Zugunglück bei Bad Aibling

Weiterhin keine Auskünfte zum Ermittlungsverfahren

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Bad Aibling/Traunstein - Knapp vier Monate nach dem schweren Zugunglück bei Bad Aibling gibt die Staatsanwaltschaft Traunstein weiterhin keine Auskünfte zum aktuellen Stand der Ermittlungen gegen den Fahrdienstleiter.

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Am 9. Februar 2016 kam es bei Bad Aibling zum folgenschweren Zusammenstoß zweier Züge, bei dem mehrere Menschen getötet und verletzt wurden.

Die letzten Informationen gelangten am 13. April in Form einer Pressemitteilung der Staatsanwaltschaft Traunstein an die Öffentlichkeit, wonach der Fahrdienstleiter wegen eines Handyspiels abgelenkt gewesen sei. Daraus resultierten die folgenschweren Fehlentscheidungen, die zu dem schrecklichen Unglück geführt hätten.

Auf Nachfrage von mangfall24.de nach dem aktuellen Ermittlungsstand hält sich die Staatsanwaltschaft jedoch derzeit noch bedeckt. "Zu dem von Ihnen angefragten Verfahren erteilen wir bis auf weiteres keine Auskünfte", heißt es.

Quelle: mangfall24.de

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