"Ich ziehe den Schwanz nicht ein!"

Porno-Prozess um Natalie Hot startet am 5. Oktober

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Ampfing/München - Der kuriose Streit zwischen Pornosternchen Natalie Hot und dem Landratsamt Mühldorf findet vor dem Verwaltungsgericht München einen neuen "Höhepunkt".

Am 5. Oktober startet vor dem Verwaltungsgericht München der Prozess, wie die Bild-Zeitung berichtet. Nachdem das Landratsamt Mühldorf sich weigerte der frivolen Dame ein "Darstellungs- und Schaustellerzimmer" in ihrem Haus in Ampfing zu genehmigen, legte diese Widerspruch gegen den negativen Bescheid vor dem Verwaltungsgericht München ein. Bei Zuwiederhandlung droht Natalie Hot ein Bußgeld von 2.000 Euro.

Die Nachbarn des Porno-Pärchens machen schon länger mobil gegen die beiden, sie beschwerten sich unter anderem wegen eines "erhöhten Verkehrsaufkommens" vor dem Haus, die Nachbarn erstellten Listen mit Autokennzeichen um das rege Kommen und Gehen zu dokumentieren.

Natalie Hot neben der von ihrer Nachbarin eingeschlagenen Haustür.

Der Streit eskaliert dann im Juli 2015 als eine alkoholisierte Nachbarin der Venus-Award-Gewinnerin die Haustüre einschlug
"Man will uns aus Ampfing vertreiben", beklagte sich der Mann und Manager von Natalie im Februar. Solange keine Entscheidung vor dem Verwaltungsgericht gefallen ist, darf Natalie jedenfalls ihr lustvolles Treiben fortsetzen.

In einer Umfrage von innsalzach24.de befanden 60% der User, dass sie nicht einverstanden sind mit der Entscheidung des Landratsamtes Mühldorf.

Natalies Kommentar gegenüber der Bild-Zeitung zu dem Prozess: "Ich ziehe den Schwanz nicht ein".

Wie sich das Verwaltungsgericht München am 5. Oktober letztendlich entscheidet, erfahren Sie selbstverständlich bei uns.

Quelle: innsalzach24.de

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