Experten sicher: Inntal-Wolf ist ein Werwolf!

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Ist laut Augenzeugen auch im Wald immer gut gekleidet: Der Werwolf aus dem Inntal.

Brannenburg/München - Sensationelle Wende im Fall des Inntal-Wolfs: Genauere genetische Analysen haben ergeben, dass er halb Wolf und halb Mensch ist, wie am 1. April bekannt wurde.

Im Inntal treibt sich nach neuesten Erkenntnissen ein Werwolf herum. Das teilte das Bayerische Landesamt für Umwelt am 1. April auf Nachfrage von rosenheim24 mit. Das Umweltamt bestätigte damit Gerüchte, die am Wochenende in den Gemeinden der Region kursierten.

"Die ersten genetischen Analysen zeigten zunächst, dass ein Wolf bei Brannenburg im Landkreis Rosenheim eine Hirschkuh gerissen hat", erklärte Umweltamt-Sprecher Wolfgang Lügner gegenüber unserer Redaktion. "Einige genetische Anomalien konnten sich Experten unseres Hauses jedoch zunächst nicht erklären. Hinweise aus der Bevölkerung brachten uns letztlich auf die richtige Spur." Mit einem Wolfsmenschen hatten die verantwortlichen Biologen einfach nicht gerechnet.

Damit bestätigen deutsche Behörden zum ersten Mal, dass sich im Bundesgebiet ein Werwolf aufhält. Die letzte als glaubhaft geltende Sichtung auf deutschem Boden geht auf den 1. April 1889 zurück. Bereits zu dieser Zeit hatten die meisten Menschen, die bei Nacht zum Wolf werden, Deutschland den Rücken gekehrt. Sie verlagerten ihren Wohnsitz vorzugsweise nach Süd- und Osteuropa.

Naturschützer zeigen sich angesichts der neuen Erkenntnisse begeistert. "Unser Wissen über Werwölfe ist zwar geringer, als wir es uns wünschen würden. Aber es gilt als gesichert, dass sie nur in Gebieten mit geringer Umweltverschmutzung jagen", erklärte dazu ein BUND-Sprecher. Dass sich gerade hier ein ein solches Exemplar niederlässt, sei ein Beleg für die großen Fortschritte, die der Naturschutz in Bayern gemacht hat.

Sonderbeauftragter nimmt Arbeit auf

Es ist auch nicht die Umwelt, die den staatlichen Stellen Sorgen bereitet. Vielmehr liege das Problem in der fehlenden Vertrautheit mit Werwölfen innerhalb der bayerischen Bevölkerung. Mögliche Berührungsängste möchte man daher schnell abbauen.

Das Bayerische Umweltministerium hat bereits einen Sondergesandten benannt, der noch heute, am 1. April, die Arbeit im Inntal aufnehmen soll. "Das Ziel ist es, die Bevölkerung über den richtigen Umgang mit Werwölfen zu informieren", erklärte das Ministerium auf Anfrage. In der Stellungnahme heißt es weiter: "Während ihren nächtlichen Wolfs-Phasen sind die Betroffenen meist schreckhaft, für Menschen aber im Gegensatz zum Volksglauben völlig ungefährlich." Die Gerüchte, man wolle den Werwolf zum Abschuss freigeben, seien daher völlig aus der Luft gegriffen.

So beschreiben ihn die Augenzeugen

Mehrere Menschen aus dem Inntal haben den Werwolf bereits gesichtet. Er wird von ihnen wie folgt beschrieben:

- ca. 185 Zentimeter groß

- athletische Figur

- extrem behaart

- sportlich-leger gekleidet

Falls Sie den Wolfsmenschen sehen, informieren Sie bitte die örtlichen Behörden.

rm/redro24

Quelle: rosenheim24.de

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