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Silvester: Böller-Verbot und Wetteraussichten 

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München - Auf Bayerns Schlössern und Burgen sind Raketen und Böller zum Jahreswechsel verboten. Unterdessen gibt es eine erste Wetter-Prognose:

Das Landeskriminalamt

warnt vor illegalen und gefährlichen Böllern

Rund um die bayerischen Schlösser, Burgen und Residenzen dürften keine Feuerwerkskörper abgebrannt werden. Das teilte die Bayerische Schlösserverwaltung am Donnerstag mit. Grund sei eine erhöhte Brandgefahr durch Funkenflug an den historischen Gebäuden. Geböllert werden darf grundsätzlich nur am 31. Dezember und am 1. Januar. Verboten ist es auch, Böller und Raketen in der Nähe von Kirchen, Krankenhäusern, Kinder- und Altersheimen sowie Fachwerkhäusern zu zünden - andernfalls drohen eine Verwarnung oder Bußgelder.

Gute Aussichten auf trockene Silvesternacht

Dem Silvesterfeuerwerk steht zumindest mit Blick aufs Wetter nichts entgegen. Die Meteorologen erwarten für die Nacht vom 31. Dezember auf den 1. Januar überwiegend trockenes Wetter in Bayern. „Die Wolken werden stellenweise auflockern“, sagte Florian Bilgeri vom Deutschen Wetterdienst (DWD) in München am Donnerstag. Auch allzu kalt dürfte es in der Nacht nicht werden. „In Südbayern ist mit Temperaturen um den Gefrierpunkt zu rechnen, in Nordbayern mit Werten bis zu fünf Grad“, sagte der Meteorologe. An Neujahr bleibt es tagsüber mit Temperaturen bis sieben Grad mild. In der Nacht zum Mittwoch und den Tag über soll es regnen. „Es wird tendenziell kühler, aber gravierende Änderungen sind nicht in Sicht.“

dpa

Quelle: rosenheim24.de

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