Gaststätten verlieren im Mittagsgeschäft

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Rosenheim/Landkreis - Laut Bezirksvorsitzendem des Hotel- und Gaststättenverbandes Oberbayern ziehe es die Menschen in ihrer Mittagspause immer weniger in Gaststätten - ein großer Nachteil.

Die Unterschiede beim Mehrwertsteuersatz machen den Gastwirten in der Region immer mehr zu schaffen. Wie der Rosenheimer Bezirksvorsitzende des Hotel- und Gaststättenverbandes Oberbayern Franz Bergmüller sagte, werde das Mittagsgeschäft immer geringer:

"Mittlerweile wandert der gastronomische Mittagsumsatz immer mehr in die Metzgereien, Bäckereien, Cafés und Schnellimbissrestaurants ab - und ein entscheidender Vorteil ist dann zwölf Prozent Mehrwertsteuerunterschied. Das sind immense Summen."

Dies wäre ein Riesen-Wettbewerbsvorteil gegenüber den Gastwirten, die statt sieben Prozent Mehrwertsteuer 19 Prozent zahlen müssten. Wenn man die Dorfwirtschaften und Kneipen in Stadt und Landkreis Rosenheim erhalten wolle, müsse diese Mehrwertsteuer-Ungerechtigkeit beseitigt werden, sagt Bergmüller.

Quelle: Radio Charivari

Quelle: rosenheim24.de

Rubriklistenbild: © dpa

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