Artikel in Hindi über Gewürzausstellung

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Rosenheim - Artikel über die Gewürze-Ausstellung im Lokschuppen sind in deutschen und ausländischen Medien schon viele erschienen. Doch kein Zeitungsartikel ist so schwer zu entziffern wie jener im „Basera-Magazin“.

Es veröffentlichte die „Spannende Geschichte der Gewürze“ – so heißt der Titel übersetzt. Journalist Rajneesh Manga hatte die Ausstellung im Lokschuppen besucht und war so begeistert, dass er darüber für die Hindi-sprechende Bevölkerung in Deutschland berichten wollte. Insbesondere die Geschichte der „Bom Jesus“ hatte es ihm angetan. Das Schiff war 1533 vor der Küste Namibias auf dem Weg zu den Gewürzhäfen Indiens gesunken und wurde erst vor wenigen Jahren entdeckt. In der Gewürze-Ausstellung im Lokschuppen ist ein Nachbau zu sehen.

Das „Basera-Magazin“ erscheint gedruckt mit einer Auflage von 500 Stück, die Online-Version im Internet wird sehr häufig angeklickt. Bundesweit können rund 40.000 Menschen Hindi lesen. „Hindi“ ist eine von 20 Amtssprachen Indiens. Doch nicht überall im Land können die Einheimischen die Sprache auch schreiben. „Vor allem in Süd- und Nordindien ist Hindi verbreitet“, so Mangla. „Doch gelehrt wird die Sprache in der Schule nur bis zu 10. Klasse.“ Umso größer ist aber die Bedeutung der Gewürze in Indien. „Bei uns wird nicht nur Curry verwendet“, erzählt Mangla. „In unserer Küche kommen hauptsächlich auch Pfeffer und Nelken vor.“

Wer die Welt der Gewürze noch entdecken will, muss sich beeilen: die Ausstellung „gewürze – Sinnlicher Genuss. Lebendige Geschichte“ läuft nur noch bis zum Sonntag, dem 10. Oktober.

Pressemitteilung Ausstellungszentrum LOKSCHUPPEN

Quelle: rosenheim24.de

Rubriklistenbild: © dpa

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