Sport-Ikone trifft Spitzenpolitikerin

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Ilse Aigner und Uli Hoeneß
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Rosenheim - Was kann die Politik vom Spitzensport lernen und umgekehrt? FC Bayern-Präsident Uli Hoeneß und Bundesministerin Ilse Aigner treffen sich am Sonntag zum Podiumsgespräch "Menschen bewegen Bayern" in der Inntalhalle.

FC Bayern-Präsident Uli Hoeneß und CSU Oberbayern-Vorsitzende Ilse Aigner sind am Sonntag, 10. März, zu Gast in Rosenheim. Auf Einladung der CSU Rosenheim sprechen sie in der Inntalhalle unter dem Motto "Menschen bewegen Bayern" über Sport, Wirtschaft, Politik und ihre Heimat Bayern. Die Moderation übernimmt der Rosenheimer Nicolas Foltin, bekannt aus dem Bayerischen Rundfunk.

"Stillstand ist Rückschritt"

"Wenn man voran kommen will, ist es wichtig, in Bewegung zu bleiben", sagt der Landtagsabgeordnete und Kreisvorsitzende der CSU Rosenheim-Land Klaus Stöttner. Uli Hoeneß verkörpere dies mit seinem FC Bayern wie kein anderer. "Stillstand ist Rückschritt", so Stöttner, für den die Leistungen des FC Bayern in alle Bereiche übertragbar sind. Doch die Bundesministerin steht nach Ansicht des Abgeordneten dem FC Bayern-Präsidenten keineswegs nach: "Ilse Aigner ist das politische Gesicht Oberbayerns. Mit ihrer Rückkehr in die bayerische Landespolitik wird sie in den nächsten Jahren viel für unsere Heimat Bayern bewegen können."

Zum Leitmotiv "Bewegung" machen der Fußballweltmeister von 1974 und die Bundesministerin einen Streifzug durch die Themen Sport, Wirtschaft und Politik. Wie wichtig Bewegung im Sport ist, liege auf der Hand, doch auch in anderen Bereichen kommt es für Stöttner darauf an, nicht stehen zu bleiben. "Obwohl Bayerns wirtschaftliche Situation hervorragend ist, investieren wir verstärkt in Forschung und Entwicklung - wir bleiben damit in Bewegung und gestalten die Zukunft", so der CSU-Politiker. Nur so sei der dauerhafte Erfolg von Unternehmen wie zum Beispiel BMW möglich. In der Politik wiederum sei Bewegung wichtig, um die Rahmenbedingungen für die Wirtschaft zu schaffen. Und mit Blick auf die niedrige Arbeitslosenquote und den Schuldenabbau im Freistaat zieht Stöttner eine Zwischenbilanz: "Es hat sich gelohnt, in Bewegung zu bleiben."

Einlass ab 17.30 Uhr ohne Anmeldung

Wer sich den Dialog zwischen Hoeneß und Aigner vor Ort anhören möchte, kann einfach am Sonntag in die Inntalhalle kommen. Es sind genug freie Plätze vorhanden. Einlass zur Musik der "Karolinenfelder" ist um 17.30 Uhr. Gegen 18.45 Uhr beginnt das Podiumsgespräch zwischen Uli Hoeneß und Ilse Aigner. Nach den Schlussworten um 20 Uhr klingt der Abend bei Musik und Bewirtung aus.

Alexander Belyamna

Quelle: rosenheim24.de

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