Kleinkind (1) verstarb nach Fahrerflucht des Vaters

Rosenheimer Lkw in Horror-Crash verwickelt

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Rosenheim - Ein Vater flüchtet nach einem Unfall auf der Autobahn mit seinem verletzten Kleinkind – später verstirbt der neun Monate alte Junge.

Dieser Fall sorgte am Wochenende in ganz Deutschland für Entsetzen.

Wie das OVB berichtet, hat sich jetzt herausgestellt, dass der Unfallwagen mit einem LKW aus Rosenheim zusammengestoßen war. 

Der Rosenheimer Christoph Huber, zu dessen Spedition der Lkw gehört, erfuhr erst gestern von den Hintergründen des vermeintlich harmlosen Unfalls seines Mitarbeiters. "Man müsse das Geschehene erstmal geistig und emotional verarbeiten", sagte er dem OVB. 

Weiter wird gegen den 47-jährigen Fahrer wegen fahrlässiger Tötung ermittelt. Er stieß letzte Woche auf der A3 bei einem riskanten Überholmanöver mit dem Rosenheimer LKW zusammen und flüchtete danach in dem schwer beschädigten Auto. 

Später bemerkte er, dass sein Sohn nicht mehr atmete. Zwei Tage später verstarb der Bub.

OVB Heimatzeitung

Quelle: rosenheim24.de

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