Deutschland-Chef zu Gast bei Freilinger & Geisler

Renault bei Elektromobilität ganz vorne

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Von links: Peter Grubauer, Georg Rohrmoser, Uwe Hochgeschurtz und Ingo Henning vor dem neuen Renault Scenic.

Rosenheim - Renault-Deutschlandchef Uwe Hochgeschurtz besuchte am vergangenen Samstag den marktverantwortlichen Renault Händler für den Wirtschaftsraum Südostbayern, das Autohaus Freilinger & Geisler.

Anlass für den Besuch des Vorstandsvorsitzenden war der Launch des neuen Renault Scenics. Dabei äußerte sich Hochgeschurtz auch zur wirtschaftlichen Lage von Renault und den aktuellen Trends in der Automobilbranche.

Der neue Renault Scenic.

Besonders erfreut zeigt sich der Deutschlandchef darüber, dass Renault seinen Marktanteil um 0,3 Prozent steigern konnte und weiterhin größter Importeur in Europa sei. Das positive Wachstum sei vor allem der enormen Auswahl an neuen Modellen zu verdanken. Schließlich habe Renault im Moment die jüngste Produktpalatte der Firmengeschichte. Neben dem aktuellsten Modell, dem Renault Scenic, erschien erst vor sechs Monaten der Renault Megane.

In der Region seien vor allem 4x4-Modelle besonders beliebt, wie etwa der Renault Kadjar und der zu Renault gehörende rumänischen Hersteller Dacia.

Jedes dritte Null-Emissions-Fahrzeug von Renault

Auch bei den Elektrofahrzeugen läge Renault ganz vorne, erklärte Hochgeschurtz. "Jedes dritte Null-Emissions-Fahrzeug kommt von Renault." Der Durchbruch der Elektromobilität sei nun zwar endgültig geschafft, am Ende aber entscheide der Kunde was gefällt. Auch Peter Grubauer, Geschäftsführer von Freilinger & Geisler, zeigte sich begeistert: "Wenn man mit Elektromobilität in Berührung kommt, merkt man erst wie wunderbar diese Antriebsart wirklich ist."

Quelle: rosenheim24.de

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