Rosenheim taucht in ein ungewohntes Licht

"Rosenheim in einem anderen Licht sehen"

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"Rosige Zeiten in der City" und die Rosenheimer Lichter
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Rosenheim - Beeindruckende Lichtinstallationen und Projektionen konnten die Besucher am Freitag Abend anlässlich der Veranstaltung "Rosige Zeiten in der City" bestaunen. 

Egal ob im Salingarten, am Ludwigsplatz oder auch am Salinplatz. Rosenheim erstrahlte am Freitag Abend nach Einbruch der Dunkelheit in einem neuen Licht. Mit freundlicher Unterstützung der Stadtwerke Rosenheim wurde der Salingarten im Herzen der Stadt kurzerhand zum sogenannten "Zaubergarten" umgewandelt. Der Eisschnitzer Christian Staber präsentierte zusätzlich seine eindrucksvollen Eisskulpturen. 

Für die stimmungsvolle Beleuchtung der am Salinplatz angrenzenden Fassaden zeichnete sich der Lichtkünstler Urs Hasler verantwortlich, der bereits an Spektakel wie "Wasserburg leuchtet" als Initiator und Ideengeber mitgewirkt hat. Die Interessensgemeinschaft Salinplatz hat zusätzlich dazu auch noch eine imposante Feuershow organisiert. Der Ludwigsplatz und die St. Nikolaus-Kirche erstrahlten ebenfalls in prächtigen Farben, das Kammerorchester Rosenheim und der Organist Konrad Heimbeck sorgten für die musikalische Untermalung.

Bilder und Eindrücke der Rosenheimer Lichter

Impressionen der Rosenheimer Lichter

Neben den spektakulären Lichtinstallationen verwöhnte ein umfangreiches Rahmenprogramm die zahlreichen Besucher von "Rosige Zeiten in der City". Akustische Livemusik im Esbaum-Viertel, eine Taschenlampenführung im Lokschuppen durch die INKA-Ausstellung, eine Open-Air-Modenschau auf dem Max-Josefs-Platz und verlängerte Öffnungszeiten vieler Rosenheimer Geschäfte in der Innenstadt bis 23 Uhr luden die interessierten Besucher zum verweilen, schlendern und bummeln ein.

In Sachen Musik waren neben den bereits erwähnten "crossover"-Klängen von Arvo Pärt auch moderne Stücke, dargeboten von Sio Steinberger am Esbaum und "Club Society" am Ludwigsplatz in der Stadt zu vernehmen. Ein ganz besonderes Schmankerl hatten sich die Veranstalter zusätzlich auf dem Max-Josefs-Platz einfallen lassen. Unter dem Motte "Lesen macht sexy" machte die Stadtbibliothek mit einer großen, roten Box dort Halt, die so manchen interessierten Zuhörer zum Verweilen verführte.

Quelle: rosenheim24.de

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