Unentgeltlich, aber nicht umsonst

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Rosenheim – „Tun Sie gelegentlich etwas, womit Sie wenig oder gar nichts verdienen. Es zahlt sich aus!“ - ein Zitat, das das Motto des Ehrenamtsabends auf den Punkt brachte.

Mit diesem Zitat von Oliver Hassencamp brachte Moderatorin Eva Heime im Ballhaus das Motto des Ehrenamtsabends für soziales Engagement der Sozialen Stadt und der Freiwilligen Agenturen „Unentgeltlich aber nicht umsonst“ auf den Punkt.

Über 5000 Bürger engagieren sich in Rosenheim ehrenamtlich in sozialen Projekten wie „Zwergenhaus“ und “Suppenkaspar“, Familienbetreuung oder Kreativwerkstatt. Allein bei den Freiwilligen Agenturen der Sozialen Stadt sind es mehr als 500. Und dies nicht aus „reinem Altruismus“, wie Zweiter Bürgermeister Anton Heindl in seinen Grußworten bemerkte. „Ehrenamtliche erleben das Gefühl, gebraucht zu werden, knüpfen neue Kontatkte, haben Spaß und Freude, mit Gleichgesinnten zu wirken“, sagte Heindl, der die Entwicklung der Sozialen Stadt und deren Ehrenamtliche würdigte.

Positiv hob er das Projekt „Bürgerstiftungen“ hervor. Dank finanzieller Zuwendungen von Bürgern können sozial benachteiligte Familien und Kinder schnell und unbürokratisch unterstütz werden. „Es sollte in einer so reichen Stadt wie Rosenheim allerdings noch mehr Bürger geben, die ihren Teil zusteuern könnten“, wünscht sich Heindl.

Lesen Sie mehr dazu in der Montagsausgabe des Oberbayerischen Volksblatts.

Quelle: rosenheim24.de

Rubriklistenbild: © dpa

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