Kälberstall-Brand: 200.000 Euro Schaden!

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Unterneukirchen - Womöglich durch einen Blitzschlag geriet in der Nacht ein Kälberstall im Landkreis Altötting in Brand. Der Sachschaden liegt im sechsstelligen Bereich.

In der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag, 12. Juni, zerstörte ein Großbrand in Unterneukirchen die Heuscheune eines landwirtschaftlichen Anwesens. Das Wirtschaftsgebäude brannte komplett nieder. Es entstand ein Sachschaden von mindestens 200.000 Euro. Personen kamen beim Brand nicht zu Schaden. Ursache für das Feuer war mit hoher Wahrscheinlichkeit ein Blitzeinschlag - so die ersten Ermittlungsergebnisse.

In den frühen Morgenstunden geriet ein Wirtschaftgebäude eines großen landwirtschaftlichen Anwesens in Unterneukirchen im Landkreis Altötting in Brand. Gegen 3.20 Uhr hatte der Hofbesitzer einen Blitzeinschlag in die Heuscheune bemerkt, worauf er die darin untergebrachten 21 Kälber ins Freie brachte. Als er zeitgleich den Brandausbruch feststellte, verständigte er die Rettungskräfte.

Ein Großaufgebot der regionalen Feuerwehren aus Unterneukirchen, Garching, Wald a.d. Alz, Tüßling und Möhrmoosen brachte die Flammen unter Kontrolle und konnte ein Übergreifen des Feuers auf das benachbarte Wohngebäude verhindern. Die Feuerwehren waren mit etwa 100 Mann im Einsatz.

Die Kriminalpolizei Mühldorf hat nach Abschluss der Löscharbeiten die Untersuchungen am Brandort aufgenommen. Nach bisherigem Stand der Ermittlungen dürfte das Feuer durch einen Blitzschlag verursacht worden sein. Verletzt wurde durch den Brand niemand. Auch die 21 Kälber kamen mit dem Schrecken davon.

Die betroffene Heuscheune brannte komplett nieder. Es entstand ein Sachschaden von mindestens 200.000 Euro

Unterneukirchen: Bauernhof in Vollbrand

Quelle: innsalzach24.de

Rubriklistenbild: © TimeBreak21

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