Bahn-Anschläge: Täter melden sich zu Wort

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Feuerwehrleute legen am Donnerstag in der Nähe einer Bahnstrecke am Bahnhof Südkreuz in Berlin einen Schaumteppich. An der Bahnstrecke wurde am Donnerstag ein Brandsatz entdeckt, der aber nicht explodierte.

Berlin - Nach Angriffen auf das Verkehrsnetz der Deutschen Bahn haben sich die angeblichen Täter in einem neuen Bekennerschreiben zu Wort gemeldet.

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Sie weisen den Vorwurf des Terrorismus zurück. Weder durch die gezündeten noch durch die von der Polizei entschärften Brandsätze habe eine Gefahr für Menschen bestanden, heißt es in dem auf dem linken Internetforum “Indymedia“ veröffentlichtem Schreiben. Ziel der Anschläge sei gewesen, “die Signal- und Datenkommunikationen zu unterbrechen“.

Zum Zeitpunkt der Entdeckung aller Brandsätze seien diese nicht mehr aktiv und somit auch nicht zündfähig gewesen, schreiben die Autoren weiter. Nach Angaben der Gruppe bestanden sie aus elektronischen Zeitgebern mit drei Batterien und Flaschen mit Brandbeschleunigern. In Berlin und Brandenburg waren seit Montag 17 Brandsätze entdeckt worden, von denen zwei zündeten.

Brandanschläge auf die Bahn: Wer sind die Täter?

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dapd

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