Nach Tod von Frühchen: Neue Vorwürfe gegen Klinik

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Der Vorstand der Deutschen Gesellschaft für Krankenhaushygiene, Klaus-Dieter Zastrow, erhebt schwere Vorwürfe

Bremen - Nach dem Tod von drei Frühchen auf der Säuglingstation des Klinikums Bremen-Mitte hat der Vorstand der Deutschen Gesellschaft für Krankenhaushygiene, Klaus-Dieter Zastrow, schwere Vorwürfe gegen das Krankenhaus erhoben.

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Der Vorstand der Deutschen Gesellschaft für Krankenhaushygiene, Klaus-Dieter Zastrow, kritisiert das Klinikum Bremen-Mitte wegen dessen Maßnahmen nach dem Tod dreier Babys durch Keiminfektionen. Erst in der vergangenen Woche hatte die Gesundheitsbehörde angeordnet, dass bei Mitarbeitern der Station Abstriche aus dem Analbereich genommen werden. “Das ist viel zu spät“, sagte Zastrow dem Nachrichtenmagazin Focus laut Vorabmeldung von Samstag.

“Diese Maßnahme gehört zu den ersten Schritten nach einem Ausbruch“, fügte Zastrow an. Der Keim war erstmals Ende Juli bei einem Kind nachgewiesen worden.

dapd

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