Wegen "Sandy": Obama und Romney sagen Auftritte ab

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Wegen dem Hurrikan "Sandy" haben US-Präsident Barack Obama und Herausforderer Mitt Romney alle Termine abgesagt

New York  Supersturm „Sandy“ hat den US-Wahlkampf genau eine Woche vor der Wahl nahezu zum Erliegen gebracht. Beide Kandidaten haben bis auf Weiteres alle Auftritte abgesagt.

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Präsident Barack Obama sagte nach Montag auch am Dienstag alle Auftritte ab und blieb im Weißen Haus, um das Krisenmanagement zu koordinieren. Auch Vizepräsident Joe Biden verzichtete am Dienstag auf Wahlkampfauftritte. Obamas republikanischer Herausforderer Mitt Romney wollte zumindest einen Termin im umkämpften US-Staat Ohio wahrnehmen. Sein Team betonte aber, dass es dabei vor allem um Hilfe für die Sturmopfer gehen sollte. Romneys Vizekandidat Paul Ryan sagte drei Auftritte in Colorado ab.

Hurrikan "Sandy" verwüstet Ostküste auf 1000 Kilometern

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Beide Präsidentschaftskandidaten bemühten sich, nicht den Eindruck zu erwecken, dass sie politische Auseinandersetzungen über das Wohlergehen der betroffenen Menschen stellten. Der Sturm traf auch wahlentscheidende Ostküstenstaaten wie North Carolina, Virginia und New Hampshire und drang ins Landesinnere vor, wo er auch Teile Ohios bedrohte.

dapd

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