TSV Assling - FC Maitenbeth 4:2

Beide FCM-Keeper sehen Rot!

  • schließen
  • Weitere
    schließen

Assling - Nachholspiel in der A-Klasse 3: Eine Partie, die die Mannschaft aus Maitenbeth nicht in guter Erinnernung halten wird: Beide Keeper der Gäste sahen beim TSV Assling den roten Karton und mussten frühzeitig vom Feld.

Service:

Nach dem Schlusspfiff haderten Sie mit den vorher getroffenen Schiedsrichterentscheidungen und konnten somit nicht den Anschluss an die oberen Tabellenhälfte halten. Assling hingegen konnte nach sechs Spielen wieder einmal drei Punkte einfahren und befreit sich aus dem Negativtrend und klettert auf Platz 5 der Tabelle. Zu Beginn des Spiels suchten beide Mannschaften zunächst die Sicherheit nicht frühzeitig in Rückstand zu geraten und so wurden viele Bälle hoch und weit nach vorne geschlagen. In der 14. Spielminute hatte der TSV Glück als sich Grabl und Schlesak nicht ganz einig sind und der Stürmer die Möglichkeit hatte diese Unstimmigkeit zum 0:1 umzuwandeln. In der 24. Minute eilte der Gästekeeper Bauer aus dem Tor und versuchte den heranstürmenden Hainthaler aufzuhalten, leider zu ungestüm und auf Höhe Ecke-Strafraum wird Hainthaler umgehauen. Schiedsrichter Haßlberger griff sofort zur Gesäßtasche und zeigte als letzter Mann dem Torwart die Rote Karte.

Eine vertretbare Entscheidung. Doch dies brachte keinen wesentlichen Bruch der Gäste in Ihrem Aufbauspiel. Im Gegenteil in der 32. Minute wird ein Ball geschickt zwischen Schlesak und Schmidt im Abwehrzentrum gespielt und Djermester nimmt den Ball mit und schiebt Ihn dann ins lange Eck zum 0:1. Der TSV damit geschockt. Kurz vor Pausentee bei 8 Grad Celsius lässt Kapitän Gruber seine Freistoßkünste aufblitzen und haut einen Freistoß aus circa 30 Metern ins Tor zum 1:1 (43. Minute). Der Ersatztorwart der Maitenbether machte dabei keine glückliche Figur. Man rechnete nun im 2. Abschnitt mit einem druckvolleren Spiel des TSV abermals ging zunächst Maitenbeth nach einer Standardsituation und in Unterzahl mit 1:2 in Führung. Schambeck nutzte eine kurze Unachtsamkeit der TSV Abwehr zur erneuten Führung und konnte problemlos aus circa acht Metern einschieben (57. Minute).

Doch keine fünf Minuten später gleicht Assling nach einer Ecke und zu kurzen Abwehr erneut durch Kapitän Gruber zum 2:2 aus. Dann war der TSV da und ergriff seine Chance und erhöhte nun den Druck auf das Gästetor. In der 65. Minute haut Beisswenger eine Volleyschuss noch über das Tor und Maitenbeth kann in der 74. Minute das 2:3 machen, aber Schlesak klärt gerade noch auf der Linie. Dann beginnt eine hektische Schlussphase. In der 75. Minute wird Beisswenger im Strafraum von den Beinen geholt und Hainthalter nutzt die Gelegenheit mit Saisontreffer Nummer sechs zur Asslinger Führung. Der Ersatztowart bekommt für das reklamieren noch Gelb, was für Ihn noch später zum Nachteil werden sollte. Den in der 81. Minute fängt er eine Flanke ab und hat den Ball sicher, im Vorwärtslaufen gibt er Hainthaler einen verdeckten Check mit dem Ellenbogen und Hainthaler geht zu Boden. Schiri Haßlberger erkennt die Situation und zögert keine Sekunde um den Ersatztorwart die Gelb-Rote Karte zu zeigen und entscheidet erneut auf Elfmeter.

Hainthaler lässt sich nicht zweimal bitten und trifft erneut zum 4:2 Endstand. Die drei Punkte sind für Assling Gold wert, wie Sie zustande gekommen sind fragt beim nächsten Spiel sowieso niemand mehr. Die Meinungen gingen mit dem zweiten Elfmeter auseinander, manche meinten, es hätte indirekten Freistoß im Strafraum geben müssen. Wie dem auch sei, Assling hat nun mehr 16 Zähler auf dem Konto und kann am Samstag beim Spiel gegen den Spitzenreiter Söchtenau wieder zeigen, dass mit Ihnen zu rechnen ist.

Pressemitteilung SV Assling/mbö

Quelle: rosenheim24.de

Rubriklistenbild: © pa

Zurück zur Übersicht: A-Klasse 3

  • schließen
  • Weitere
    schließen

Mehr zum Thema

Das könnte Sie auch interessieren

Kommentare