TSV Schwabmünchen - SV Kirchanschöring 1:0

Anschöring holt keine Punkte in Schwaben

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Nichts zu holen gab es für Manuel Omelanowsky und den SV Kirchanschöring am Samstag im Schwabenland.

Schwabmünchen - Der TSV Schwabmünchen konnte im Heimspiel gegen den bereits geretteten SV Kirchanschöring seine Ausgangsposition im Rennen um den direkten Klassenerhalt verbessern und fügte den Gästen aus dem Chiemgau nach vier Siegen in Folge wieder eine Niederlage bei.

In der ersten halben Stunde tat sich äußerst wenig in Schwabmünchen. Kirchanschöring war leicht überlegen, machte aber nicht wirklich Druck. Zu Beginn musste der starke TSV-Keeper Felix Thiel jedoch zweimal bei tollen Gelegenheiten des SVK retten. 

Die Gastgeber leisteten sich viele leichte Ballverluste und zeigten nicht gerade ein Spiel in dem besonders viel zusammen ging. Trotzdem waren sie es, die kurz vor der Halbzeit eine gute Gelegenheit hatten: Andreas Ruch legte das Leder schön auf für Daniel Raffler. Der zog ab - und schoss knapp über den Anschöringer Kasten (43.).

Wenig Aufregendes in einem Spiel ohne große Emotionen

Somit ging ein recht unspektakuläres Bayernligaspiel ohne große Emotionen in die Halbzeitpause. Chancen waren auf beiden Seiten absolute Mangelware.

Service:

Die Gastgeber kamen allerdings besser aus den Kabinen. Scheinbar hatte sie ihr Coach Tobias Strobl aufgeweckt. Schwabmünchen jetzt mit etwas mehr Drang nach vorne. Zunächst jedoch ohne nennenswerte Ergebnisse. Kirchanschöring dagegen steckte ein wenig zurück.

Ruch aus unmöglichem Winkel zur Führung

Das gesteigerte Engagement der Schwabmünchener führte auch nach fast einer gespielten Stunde zum Erfolg in Form des Führungstreffers: Wieder ist Ruch beteiligt. Diesmal dringt er über rechts in den Strafraum ein und macht es einfach selbst. Aus unmöglichem Winkel überwindet er Lukas Hoyer im Kasten des SVK (56.). Fast auf Höhe der Torauslinie. Der darf eigentlich nicht rein gehen!

Nur fünf Minuten später schoss Schwabmünchens Kevin Sedelmaier knapp vorbei. Der TSV war jetzt besser im Spiel. Von Kirchanschöring weiter wenig zu sehen.

Schwaben dem zweiten Treffer näher als SVK dem Ausgleich

Im weiteren Verlauf tat sich nicht mehr allzu viel. Die Gastgeber kämpften verbissen um ihre so bitter nötigen Punkte. In der 89. Minute sah daher Raffler auf Seiten der Hausherren noch eine umstrittene gelb-rote Karte. Dann war Schluss.

Der TSV Schwabmünchen holte verdient drei wahnsinnig wichtige Zähler gegen den Abstieg. Der SV Kirchanschöring muss sich nicht grämen und kann sich darauf freuen es im nächsten Heimspiel vor eigenem Publikum wieder besser zu machen. 

Quelle: rosenheim24.de

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