Waging spielt stark auf - nur das Tor fehlt

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Vor 200 Zuschauer und bei herrlichem Wetter, zeigt die Zeif-Truppe eine tolle Leistung, bei der nur das i-Tüpfelchen, die Verwertung der Torchancen fehlte. Die „Seerosen“ spielten von Anfang an ein tolles Tempo und waren sehr konzentriert. Die Gäste konnten sich nicht richtig entfalten, ihre technischen Fähigkeiten waren zu erkennen. Die Waginger machten enormen Druck. Die Defensive stand sicher. In der Viererkette spielte der erstmals eingesetzte Timon Schmidt auf der rechten Außendeckerseite ein tolle Partie.  Mit dem Einsatz von Michael Fuchs und Maxi Hösle waren die „Seerosen“ offensiv ausgerichtet. Die Platzherren bestimmten die Partie, wenn auch in den ersten 25 Minuten keine beiderseitig klaren Torchancen erspielt wurden.

In der 33. Minute allerdings hätten die Waginger In Führung gehen müssen, als der Gäste-Goalie Leuverink, Stefan Mühlthaler den Ball in den Lauf spielte, dieser aber die Hundert-Prozentige vergab. Die zweite Chance dieses Kalibers hatte Maxi Hösle, als er nach einer Flanke von Veit Gröbner, alleine vor Leuverink stand und diesen anschoss. Die dritte Riesenchance vergab in der 45. Minute Michael Fuchs aus sieben Metern. In dieser ersten Hälfte hätte das Spiel schon zu Gunsten der „Seerosen“ entschieden sein müssen.

In der zweiten Halbzeit kamen die Gäste etwas besser ins Spiel. Die ersten Tormöglichkeiten hatten allerdings wieder die Platzherren. In der 59. Minute Eine tolle Flanke von Stefan Mühlthaler auf Michael Fuchs, der mit einem Kopfball Keeper Leuverink zu einer Glanzparade zwang. Nur zwei Minuten später vergab Michael Fuchs, nach einem Freistoss von Tobias Hösle, allein vor dem Gäste-Schlussmann eine Riesen-Chance. In der 65. Minute die ersten Chance für die Gäste, als Sebastian Cacic allein auf Michael Endlmeier zu lief, aber ins Stolpern kam. Das war Glück für die Platzherren. In der 73. Minute konnte Michael Endlmeier eine brenzlige Situation klären. Dafür musste er die Gelbe Karte  in Kauf nehmen. Den aus dieser Situation hervorgehenden Freistoss, konnte Stefan Wöhrmüller nicht verwerten. Sein Kopfball ging knapp über das Tor. Die letzte Torchance im Spiel hatte Veit Gröbner, dessen 20 Meter-Schuss knapp Tor vorbei zischte.

 Dass es für die „Zeif-Truppe“ nicht zu einem verdienten Dreier reichte lag an der mangelhaften Verwertung der sich bietenden Torchancen. Gegenüber dem Spiel in Miesbach war eine enorme Leistungssteigerung erkennbar. Die Trainingsrückstände einiger Spieler, aus bekannten, notwendigen Gründen, dürften bald vergessen sein. Somit sollten die „Seerosen“ doch einigermaßen beruhigt in die Zukunft blicken können. Trotz alle dem gilt es natürlich in erster Linie einigermaßen den Abstand zum Relegationsplatz um den Abstieg zu wahren. (klu)

Quelle: rosenheim24.de

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