Derby-Fieber in Kirchanschöring - SVK empfängt Erlbach

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Bilder aus der Vorsaison: Kirchanschöring (schwarz) siegte in Erlbach (rot)

Es sind diese besonderen Spiele, die den Fußball einzigartig machen. Ein eben solches steigt am Samstag um 14:00 Uhr an der Laufener Straße in Kirchanschöring. Die Vorfreude auf das erste Bayernligaderby zwischen dem SVK und dem SV Erlbach ist bei den Protagonsiten entsprechend groß.

Es sind diese besonderen Spiele, die den Fußball einzigartig machen. Ein eben solches steigt am Samstag um 14:00 Uhr an der Laufener Straße in Kirchanschöring. Die Vorfreude auf das erste Bayernligaderby zwischen dem SVK und dem SV Erlbach ist bei den Protagonisten entsprechend groß.

"Ein Derby ist immer was besonderes! Und das ist uns auch allen bewusst", sagt beispielsweise Kirchanschöring-Spielertrainer Patrick Mölzl.

Berg kehrt an alte Wirkungsstätte zurück

Sein gegenüber Robert Berg freut sich "auf viele Zuschauer und eine heiße Atmosphäre". Für den 40-Jährigen ist es zudem eine Rückkehr an alte Wirkungsstätte, war er doch selbst als Spieler und Trainer an der Laufener Straße aktiv.

Doch auch in diesen besonderen Spielen steht natürlich das Sportliche im Vordergrund. "Es ist vor allem eine ganz wichtige Partie. Wir müssen auf die Niederlage gegen Hankofen eine Reaktion zeigen, die Punkte sind wichtiger als das Ganze drumherum", ergänzte Berg, der mit seinem SV Erlbach am vergangenen Sonntag eine bittere Niederlage im Kellerduell gegen Hankofen-Hailing hinnehmen musste.

"Müssen alles in die Waagschale werfen"

Diese hat die Holzland-Elf wieder auf den vorletzten Tabellenplatz befördert und setzt den SVE entsprechend unter Zugzwang. Davon kann bei den Gastgebern keine Rede sein. Seit vier Spielen sind die Gelb-Schwarzen ungeschlagen, die letzten beiden Heimspiele konnten sie zu ihren Gunsten entscheiden.

Dennoch spricht Mölzl mahnende Worte. "Erlbach ist und war immer sehr unangenehm zu spielen! Das wird am Samstag nichts anders! Darum müssen wir alles in die Waagschale werfen, was wir haben, um zu punkten".

Mölzl weiß, woven er spricht. In den beiden Vorjahren trafen beide Teams bereits aufeinander. Dabei ging der SVK drei Mal als Sieger hervor, ein Vergleich endete unentschieden.

Zwei zusätzliche Offensiv-Optionen

Diese Bilanz interessiert Mölzl aber nicht. "In so einem Spiel gibt es keinen Favoriten! Und damit beschäftigen wir uns auch nicht! Wir wollen einfach gut vorbereitet in die Partie gehen".

Dies trifft auch auf den SV Erlbach zu. Dass ausgerechnet jetzt die Gripewelle im Holzland Einzug erhalten hat, kommt da ungelegen. Johannes Penkner wird ausfallen, Stephan Masberger ist fraglich. Johannes Maier steht hingegen wieder zur Verfügung und auch Goalgetter Marc Bruche, der am vergangenen Sonntag ein Kurzcomeback feierte, ist wieder eine echte Alternative.

Quelle: rosenheim24.de

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