Sportbund will nachlegen - Alles für die Relegation!

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Der Sportbund Rosenheim hat unter der Woche mit einem 4:0-Kantersieg in Wolfratshausen ein deutliches Lebenszeichen von sich gegeben und dadurch die Chancen auf den Klassenerhalt gewahrt. Am Samstag will die Pongratz-Elf gegen Unterföhring nachlegen.

Der Sportbund Rosenheim hat unter der Woche mit einem 4:0-Kantersieg in Wolfratshausen ein deutliches Lebenszeichen von sich gegeben und dadurch die Chancen auf den Klassenerhalt gewahrt. Vier Spiele vor dem Saisonende beträgt der Abstand auf den ersten Relegationsplatz, auf dem aktuell der 1. FC Bad Kötzting rangiert, nur drei Zähler und ist somit überschaubar. Durch den Sieg in Wolfratshausen ist der Klassenerhalt wieder in greifbare Nähe gerückt und auch die Hoffnung im Lager der Rosenheimer zurückgekehrt. 

Unterföhring bereits gesichert

Der FC Unterföhring ist aktuell an fünfter Stelle in der Bayernliga Süd positioniert und wird in dieser Saison sowohl mit dem Auf- als auch dem Abstieg nichts mehr zu tun haben. Ähnlich wie es beim BCF Wolfratshausen unter der Woche der Fall war, kann auch das Team aus Unterföhring gegen den SBR befreit aufspielen und dem Restprogramm entspannt entgegenblicken. Bei einer vergleichbar engagierten und disziplinierten Leistung wie in Wolfratshausen, dürfen sich die Rosenheimer auch gegen das Spitzenteam aus Unterföhring gute Chancen ausmalen.

Seit 2004 gab es bislang 13 Duelle zwischen beiden Mannschaften: Sechs in der Bezirksoberliga, zwei in der Landesliga und fünf in der Bayernliga. Bislang konnte der SBR sechs Spiele für sich entscheiden, zweimal gab es ein Unentschieden und fünfmal ging Unterföhring als Sieger vom Rasen. In Rosenheim gab es bisher drei Sportbund-Siege, zwei Remis und einen Unterföhringer Erfolg. Das Hinspiel in dieser Saison endete 1:0 für den SBR, durch einen Treffer von Top-Torjäger Mario Staudigl.

Die Wochen der Entscheidung

In den restlichen Spielen muss der Sportbund Rosenheim gegen den FC Unterföhring, den VFB Eichstätt, den TSV Schwabmünchen und die Spielvereinigung aus Landshut ran. Der Blick auf das Restprogramm zeigt, dass noch alles möglich ist, vor allem weil man in den letzten drei Spielen nur auf direkte Konkurrenten um den Relegationsplatz trifft. Der direkte Vergleich könnte den Rosenheimer am Saisonende allerdings zum Verhängnis werden. Beide Spiele gegen den 1. FC Kötzing gingen verloren, sodass die Niederbayern bei Punktgleichheit die Nase vorn hätten. 

Quelle: rosenheim24.de

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