TSV: Und weiter geht die Derby-Tour

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Aleks Petrovic hat letzte Woche gegen Burghausen den Ausgleich erzielt und war auch im vergangenen Jahre beim 4:0 in Heimstetten unter den Torschützen.

Buchbach will in Heimstetten punkten

Nach dem Derby ist vor dem Derby - eine Woche nach dem 2:1-Erfolg gegen den SV Wacker Burghausen gastiert der TSV Buchbach am heutigen Freitag um 19 Uhr beim SV Heimstetten. „Wir freuen uns schon auf das Spiel und hoffen natürlich darauf, dass uns wieder viele Zuschauer begleiten werden“, sagt Anton Bobenstetter.

Der Trainer weiß natürlich, dass seine Jungs noch motivierter zu Werke gehen, wenn es die Buchbacher Fans schaffen in Heimstetten eine Heimspiel-Atmosphäre zu zaubern. „Das tut uns immer gut.“ So wie im vergangenen September, als 880 Fans in den Forever-Sportpark kamen und einen 4:0-Erfolg der Buchbacher sahen - ob Landes-, Bayern- oder Regionalliga, für Buchbach war’s der erste Sieg in Heimstetten. Mit sechs Niederlagen, drei Unentschieden und nur drei Siegen spricht die Bilanz aber weiterhin gegen die Rot-Weißen.

Zwei Abgänge beim SVH

Heimstetten hat vor der Saison mit acht Neuzugängen kräftig an der Kaderschraube gedreht, ist dann auch gut in die Saison gestartet, hat sich dann aber überraschend letzte Woche von Trainer Rainer Elfinger getrennt. Der Einstand von Nachfolger Vitomir Moskovic ist bei der Pokalniederlage in Rosenheim (1:2) danebengegangen, das Punktspiel letzte Woche gegen Memmingen musste wegen eines Trauerfalls abgesagt werden.

Von den Neuzugängen nennt Bobenstetter insbesondere die beide Abwehrasse Clemens Kubina (SSV Jahn Regensburg II) und Nils Ehret (Bahlinger SC) sowie Edeltechniker Danijel Majdancevic, der „ja seit Jahren zu den besten Angreifern der Liga zählt.“ Während der Ex-Rosenheimer bislang noch leer ausgegangen ist, hat Kubina bereits dreimal getroffen und ist damit nach dem ehemaligen Hallbergmooser Sammy Ammari (4 Tore) gefährlichster Heimstettener. Neben Slaven Jokic, der zum TSV 1860 Rosenheim gewechselt ist, hat Heimstetten in dieser Woche auch noch Angreifer Marcel Ebeling an den SV Wacker Burghausen verloren.

Entspannte personelle Lage

Bei den Gästen hat sich nach den schwierigen Wochen die Personalsitutation  entspannt. „Wir fahren mit 16 gesunden Spielern nach Heimstetten, die sich alle in einer super Verfassung befinden“, so Bobenstetter, der seine Jungs lobt: „Alle haben top trainiert und werden in Heimstetten mit Sicherheit eine starke Leistung abliefern. Während Maxi Knauer dieses Mal noch gesperrt ist, sind bis auf Moritz Löffler und Maxi Drum alle Mann an Bord. Löffler arbeitet mit Reha-Trainer Josef Harlander schon fleißig an seinem Comeback, Drum befindet sich nach seiner Kreuzband-Operation ebenfalls in der Reha, um nächstes Frühjahr wieder angreifen zu können.

Für Buchbach geht’s dann bereits am Dienstag um 17.45 Uhr in Schalding-Heining im Toto-Pokal weiter, das nächste Heimspiel kommende Woche gegen Memmingen wurde wegen des Pokals von Freitag auf Samstag (17 Uhr) verlegt. Bobenstetter:  „Das ist schon wieder ein schönes Programm, aber jetzt konzentrieren wir uns erst einmal auf den SV Heimstetten, der zuhause erst eine Niederlage einstecken musste und sich dabei gegen Tabellenführer Kickers Würzburg mehr als gut verkauft hat.“

MB.      

Quelle: rosenheim24.de

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