Unglaubliches Pech - 1860 zittert weiter

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Bis zur 94. Minute sah es so aus, als habe der TSV 1860 Rosenheim den Klassenerhalt in der Regionalliga geschafft. Doch dann schlug Fortuna Köln zurück.

Bis zur 94. Minute sah es so aus, als habe der TSV 1860 Rosenheim den Klassenerhalt in der Regionalliga geschafft. Doch dann schlug Fortuna Köln im Aufstiegsspiel um die 3. Liga gegen den FC Bayern II zurück. Die Rheinländer unterlagen mit 2:1 in München, steigen aber nach dem 1:0-Erfolg aus dem Hinspiel in die 3. Liga auf.

Die Reserve des Rekordmeisters ging durch Ylli Sallahi nach 20 Minuten in Führung. Als der Österreicher in der 88. Minute auf 2:0 erhöhte und Fortuna da bereits in Unterzahl agierte, schien der Aufstieg der Bayern beschlossene Sache. Doch nach einem groben Patzer von Bayern-Keeper Lukas Raeder machten die Kölner in der fünften Minute der Nachspielzeit das Unmögliche möglich, erzielten durch Oliver Laux das 1:2 und steigen damit auf.

Jetzt wartet Schweinfurt

Damit ist in der Regionalliga Bayern nur ein Abstiegsrelegant für den Klassenerhalt berechtigt. Der TSV 1860 Rosenheim, der im Falle eines Aufstiegs des FC Bayern wie der FC Schweinfurt die Klasse gehalten hätte, muss also eine weitere Woche um den Ligaverebleib zittern.

Es kommt am kommenden Dienstag (18:30 Uhr in Rosenheim) und am kommenden Freitag (18:30 Uhr in Schweinfurt) zu den endgültigen Abstiegsendspielen zwischen 1860 und Schweinfurt. Der direkte Vergleich beider Teams in der abgelaufenen Saison ist nahezu ausgeglichen. 1860 gewann vor heimischem Publikum mit 2:1, Schweinfurt schlug die Innstädter zuhause mit 2:0.

Rosenheim hatte in der ersten Relegationsrunde den FC Pipinsried ausgeschalten, Schweinfurt besiegte den Bayernligisten aus Aubstadt.

Quelle: rosenheim24.de

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