Vorschau: 1.FC Nürnberg II - TSV 1860 Rosenheim

Rosenheim reist kämpferisch ins Frankenland!

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Es läuft gut derzeit für die junge Rosenheimer Truppe - und mit dem gewohnten Zusammenhalt, wollen die Sechziger auch weiterhin erfolgreich sein.

Nürnberg - Am 13. Spieltag der Regionalliga Bayern muss der TSV 1860 Rosenheim am Samstag um 14:00 Uhr bei der U23 Mannschaft des 1. FC Nürnberg im Sportpark Valznerweiher antreten. Eine schwere Aufgabe. Aber wie immer gilt für die selbstbewussten Rosenheimer - nichts ist unmöglich!

Mit dem 4:1 Sieg beim TSV 1860 München II hat die Mannschaft von Trainer Michael Köllner am letzten Spieltag nochmal ein richtiges Zeichen setzen können. Die U23 aus Franken belegt mit nunmehr zwanzig Zählern nach dem zwölften Spieltag einen sehr guten vierten Tabellenplatz.

Nachdem sich die Übermannschaft aus Unterhaching auf dem Platz an der Sonne mittlerweile schon deutlich von den Verfolgern absetzen konnte, hat das Team von Kapitän Dominic Baumann nun den Kampf um „the best of the rest“ der Liga aufgenommen. Daran kann sich leider der vor der Saison an den Valznerweiher gewechselte Rosenheimer Christoph Wallner bis auf weiteres nicht beteiligen. Nach tollem Start im neuen Umfeld zog sich der Ex-60er-Kapitän einen Kreuzbandriss zu und fällt noch längere Zeit aus.

Ex-Sechziger Chris Wallner nur Zuschauer

Auch die Gäste aus dem Alpenvorland holten vor acht Tagen drei Punkte gegen einen ambitionierten Gegner. Beim 4:2 Heimsieg über den 1. FC Schweinfurt mussten die Roten aber bis kurz vor Schluss zittern, obwohl man sich zwischenzeitlich bereits einen 3:0 Vorsprung erarbeiten konnte. Nach kurzer Freude über das erreichte Resultat gegen die hocheinzuschätzenden „Schnüdel“ aus Unterfranken, legte das Team von Trainer Klaus Seidel seinen Fokus bereits wieder auf die nächste schwere Aufgabe in Nürnberg.

Service:

Mit aktuell sechzehn Zählern und zum jetzigen Zeitpunkt einem absolut bemerkenswerten neunten Tabellenplatz fahren die Rosenheimer sicher auch nicht chancenlos in den Norden Bayerns. Wie jedes Spiel will auch diese Partie erst einmal gespielt werden. Dass es keine einfache Aufgabe werden wird, ist jedem Sechziger bewusst. Dass es aber auch keineswegs eine Unmögliche ist ebenso - denn die talentierten Nachwuchskicker haben jüngst zuhause gegen die SpVgg Bayreuth eine derbe 0:5 Packung einstecken müssen. Gegen ein Team, gegen das die Rosenheimer wiederum sehr gut ausgesehen haben.

Ohne Angst ins Frankenland

„Wir fahren demütig und mit großem Respekt nach Nürnberg und wollen wieder versuchen an unsere Leistungsgrenze zu gehen. Aber auch diese Begegnung werden wir, wie grundsätzlich jedes Spiel ohne große Angst angehen. Der bisherige Saisonverlauf hat gezeigt, dass sich nahezu alle Begegnungen auf Messerschneide bewegen und der Spielausgang oft auch nur mit einem Quäntchen Glück verbunden ist. Eine positive wie auch negative Aktion entscheiden meist zwischen Sieg oder Niederlage!“, so der sportliche Leiter Hansjörg Kroneck.

Nach anfänglichen Problemen in der Offensive hat der Liganeuling mittlerweile auch Gefallen am Toreschießen gefunden. In erster Linie gilt das für Torjäger Sascha Marinkovic, der immer mehr in Fahrt kommt und nun schon sechs Saisontore auf seinem Konto verbuchen kann. Aber auch Stürmer-Kollege Danijel Majdancevic findet nach zuletzt zwei Treffern in den letzten beiden Auftritten immer mehr zur gewohnten Treffsicherheit zurück.

Mit neuer Treffsicherheit etwas rausholen

Außerdem trägt die äußerst geringe Ausfallquote auf Grund von Verletzungen im Team des Aufsteigers zur weiteren positiven Entwicklung bei. Lediglich Andreas Schunko ist bis auf die üblichen Ausfälle der letzten Wochen (Zottl, Maurer, Stockenreiter) für die am Wochenende anstehende Auswärtspartie noch fraglich. Die Jungs von Trainer Klaus Seidel erwarten in Nürnberg einen weiteren anspruchsvollen Gegner, der wieder einmal auf dem Papier als Favorit zu werten ist. Was die Rosenheimer nun aber in der Realität draus machen, liegt ganz in ihrer Hand! Sie kennen es ja gar nicht anders.

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Pressemitteilung TSV 1860 Rosenheim

Quelle: rosenheim24.de

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