Vorschau: SpVgg Greuther Fürth II - TSV Buchbach

Buchbach startet nächsten Anlauf gegen Fürth

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Will seinen Kasten in Burgfarnbach sauber halten: Keeper Sandro Volz.

Fürth - Acht Vergleiche hat es in der Fußball-Regionalliga Bayern zwischen dem TSV Buchbach und der U21 der SpVgg Greuther Fürth bislang gegeben, vier Mal gewannen die Greuther und nur ein Mal die Rot-Weißen, am Samstag um 14 Uhr hofft Trainer Anton Bobenstetter aber auf den zweiten Dreier nach 2012.

„Wir haben gegen Fürth schon zwei Mal fünf Stück bekommen, die letzten drei Spiele ist uns aber jeweils ein 1:1 gelungen, das lässt uns hoffen“, sagt Bobenstetter, dessen Team im Fürther Ronhof noch keinen Dreier einfahren konnte. Weil der Ronhof derzeit saniert wird, spielt die U21 derzeit in Burgfarnbach. „Vielleicht kommt uns das zu Gute“, spekuliert der Coach, der die Fürther bei der 0:1-Niederlage in Burghausen unter die Lupe genommen hat und dabei „sehr viel Qualität“ gesehen hat.

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Mit Tobias Pellio (VfL Bochum), Denis Sitter (Bayer Leverkusen), Arman Corovic (Rot-Weiß Essen) und Hari Coric (Schalke 04 U23) haben die Fürther in der Sommerpause wieder vier große Talente unter Vertrag genommen. „An den Transfers aus ganz Deutschland sieht man deutlich das Konzept der Fürther, die junge Talente formen, um sie dann für die eigene Bundesliga-Mannschaft zu formen oder aber mit Gewinn zu verkaufen. Das hat ja in der Vergangenheit oft geklappt und das spricht wiederum für die Fürther“, sagt Bobenstetter, der davon ausgeht dass Pellio, Sitter und Co. vor ihrem Wechsel in die Regionalliga Bayern noch nie etwas von Buchbach gehört haben: „Wir wollen jetzt dafür sorgen, dass wir diesen Spielern in Erinnerung bleiben.“

Hain und Grübl nicht im Kader

Die Mannschaft von Trainer Thomas Kleine spielt sehr modernen Fußball, der mit großer Laufarbeit verbunden ist. Zumindest in Burghausen haben die Fürther erst ab der Mittellinie attackiert und nicht schon direkt im Spielaufbau gestört. „Fürth ist wie wir mit einer Niederlage und einem Sieg gestartet. Ich gehe davon aus, dass die Fürther ihr Heimspiel unbedingt gewinnen wollen, wir dagegen könnten nach dem wichtigen Sieg gegen Memmingen auch mit einem Unentschieden ganz gut leben“, erklärt Bobenstetter, der die Bedeutung des Erfolges gegen die Allgäuer noch einmal herausstreicht: „Das war ein Sieg des Willens, den wir ohne unsere beiden Spielführer Maxi Hain und Markus Grübl errungen haben. Beide werden uns ja leider noch länger fehlen. Aber wenn wir wieder so entschlossen auftreten wie gegen Memmingen, ist für uns ein Punkt drin.“

Moritz Löffler, der gegen Memmingen nach einem Zweikampf verletzt vom Platz musste, konnte Anfang der Woche bereits wieder mit der Mannschaft trainieren. Sein Einsatz ist nicht gefährdet. „Bis auf Hain und Grübl haben wir alle Mann an Bord, ich hoffe das bleibt so, denn die englischen Wochen kommen ja noch. Dann werden wir sicher jeden Mann brauchen, den wir im Kader haben“, blickt der Trainer schon auf die Spiele im August voraus, in dem Pokal und das Doppelheimspiel gegen Schalding und die kleinen Bayern auf dem Programm stehen.

MB

Quelle: rosenheim24.de

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