Starbulls-Vorstand Graue mit Schlüsselrolle

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Rosenheim - Die Eishockey-Zweitligisten stellen die Weichen weiter in Richtung Zukunft. Jetzt wurden weitere entscheidende Schritte auf dem Weg gebracht.

Gut eine Woche nach der Einigung mit dem Deutschen Eishockey-Bund (DEB) zur Fortführung eines selbstverwalteten Spielbetriebs legten die zwölf Zweitliga-Clubs in München im Rahmen einer Gesellschafter-Versammlung die administrative Basis für den geregelten Saisonstart am 13. September.

So wurde der Entwurf des künftigen Kooperationsvertrages mit dem DEB ebenso finalisiert wie der neue Gesellschafter-Vertrag und die Inhalte des mit der Deutschen Eishockey Liga (DEL) abzuschließenden Markennutzungsvertrages. Dieser soll es den Clubs der zweiten Liga ermöglichen, künftig unter dem Namen DEL2 an den Start zu gehen.

Graue in Führungsgremium vertreten

Mit der Umsetzung dieser Aufgaben wurde nach dem vereinbarten Rückzug des bisherigen Geschäftsführers Alexander Jäger (Ravensburg) ein Dreier-Gremium betraut. Es besteht aus Wilhelm Graue (Rosenheim) für die zweite Liga, dem unabhängigen Berater Detlef Kornett (Berlin) für die DEL sowie dem DEB-Präsidenten Uwe Harnos (Kaufbeuren).

Initiiert wurde zudem die Einführung eines Aufsichtsrats, der aus fünf Personen bestehen soll: Drei Vertreter aus der künftigen DEL2 sowie jeweils einem Vertreter von DEB und der DEL. Derzeit unterziehen sich die zwölf Zweitligisten gerade dem Lizenzprüfungsverfahren, das bis Ende nächster Woche abgeschlossen sein wird.

Pressemeldung Starbulls Rosenheim

Quelle: rosenheim24.de

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