Keine kniffligen Fälle

Confed Cup: Torlinientechnik funktionierte

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Die FIFA setzte in allen sechs Confed-Cup-Stadien die Technik der deutschen Firma GoalControl ein.

Rio de Janeiro - Die erstmals bei einem großen Turnier eingesetzte Torlinientechnik hat beim Confederations Cup offenbar ohne Probleme funktioniert.

Nach dpa-Informationen bekamen die Schiedsrichter während der bislang 14 Spiele des WM-Testlaufs bei allen 61 Toren sowie den 13 verwandelten Elfmetern im Halbfinale zwischen Spanien und Italien von dem Computer gestützten System immer das entsprechende Signal auf ihre Uhren. Fehlerhafte Informationen hat es angeblich nicht gegeben. Die FIFA will erst nach dem Finalsonntag öffentlich ein Fazit zur neuen Technik ziehen.

Einen strittigen Fall über eine Torentscheidung hatte es beim Turnier in Brasilien im Gegensatz zur WM 2010 oder EM 2012 nicht gegeben. Alle Tore wurden eindeutig korrekt erzielt. Die FIFA setzte in allen sechs Confed-Cup-Stadien die Technik der deutschen Firma GoalControl ein. Das Unternehmen aus Würselen kann sich nach dem konfliktfreien Testlauf nun Hoffnungen auf einen Zuschlag für die WM 2014 in Brasilien machen.

dpa

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