Pressestimmen zum Großen Preis von Europa in Baku

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Nico Rosberg fährt in Baku zu einem ungefährdeten Sieg. Foto: Valdrin Xhemaj

Berlin (dpa) - Die Deutsche Presse-Agentur hat internationale Pressestimmmen zum Großen Preis von Europa zusammengestellt.

ITALIEN:"Gazzetta dello Sport": "Zu viel Rosberg für Ferrari. Nico ist der erste König von Baku. Seb fährt großartig und setzt sich mit einem Ferrari durch, der noch nicht reif für den Sieg ist."

"Tuttosport": "Vettel Zweiter, das reicht Marchionne nicht. Ferrari erreicht das Maximum beim ersten GP in Baku. Das Maximum ist ein zweiter Platz hinter Mercedes."

"Corriere dello Sport": "Rosberg gibt den Ton an, Vettel ist auf seiner Spur. Es war der gewöhnliche GP, dominiert von Mercedes, aber mit einem schönen Ferrari."

"Corriere della Sera": "Baku erfüllt die Erwartungen nicht. Rosberg nimmt die Zügel wieder in die Hand, der ungehorsame Vettel wird Zweiter. Der neue Kurs enttäuscht: Kein Spektakel. Im sogenannten Land des Feuers wird die Flamme von Nico Rosberg wieder entzündet."

SPANIEN:"El País": "Nico Rosberg erholt sich von seiner Schwächephase und baut seinen Vorsprung vor der Konkurrenz aus."

"El Mundo": "Die vielen Knöpfe am Steuerrad seines Rennwagens werden für Lewis Hamilton zu einem Alptraum."

"El Periódico": "Vettel erteilt den Verantwortlichen von Ferrari eine Lektion. Obwohl die Techniker ihn zu einem Stop an den Boxen aufriefen, setzte er die Fahrt über zehn Runden fort und verteidigte damit seinen zweiten Platz hinter Nico Rosberg."

"Marca": "Rosberg landet einen überzeugenden Sieg. Trotz technischer Probleme gelingt ihm eine Spazierfahrt vor Sebastian Vettel."

GROSSBRITANNIEN:"The Guardian": "Frustrierter Hamilton kriegt einen frostigen Empfang. Beschränkungen beim Funkverkehr machen den Briten machtlos."

"Daily Telegraph": "Regeln des Funkverkehrs untersagen es dem Team, dem führenden Champion zu helfen."

"The Times: "Hamilton kam inmitten einer Erfolgsserie in die Hauptstadt Aserbaidschans - der unwahrscheinlichsten aller Motorsport-Ziele - und hoffte auf einen Hatt-Trick. Als er die Stadt verließ, wunderte er sich, wer Herr seines Autos war - er oder die Milliarden von Algorithmen, die durch das Computer-Gehirn pulsieren, das seinen stets siegreichen Mercedes antreibt."  

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