Gemeinden fordern Hilfe bei Flüchtlings-Betreuung

Fessler: „Vom Bund würden wir uns weit mehr erwarten“

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Landkreis Rosenheim - Bei einer Vielzahl von im Zuge des massiven Flüchtlingszustroms entstandenen Problemen forderten die Sprecher der Bürgermeister im Landkreis nun die Unterstützung des Bundes. *Mit Abstimmung*

Wie das Oberbayerische Volksblatt berichtet, fordern die Gemeinden im Landkreis Rosenheim vom Bund mehr Unterstützung bei der Lösung durch den Flüchtlings-Zustrom entstandenen Problemen. August Voit, Ameranger Gemeindeoberhaupt und Sprecher der Bürgermeister im Landkreis sowie sein Stellvertreter, Bernd Fessler aus Großkarolinenfeld, betonten, wie die Zeitung berichtet, vor allem auch die Notwendigkeit einer „gerechten Lastenverteilung“. „Vom Bund würden wir uns weit mehr erwarten", so Fessler gegenüber der Zeitung.

Als die drängensten Probleme nannten sie wirksame Integrationsmaßnahmen, die Schaffung von dringend benötigtem Wohnraum und dies nicht nur für Flüchtlinge sowie die Kostenerstattung für die Vielzahl von Aufgaben, welche bei Städten und Gemeinden anfielen. Außerdem stellten sie sich hinter einen Beschluss des Kreistags. Dieser beinhaltete, eine Resolution des Bezirks zu unterstützen, in welchem dieser vom Freistaat Bayern die Übernahme der Kosten für die Betreuung von unbegleiteten minderjährigen Flüchtlingen fordert, die das 18. Lebensjahr erreichen, aber zunächst weiterhin in Jugendhilfeeinrichtungen verbleiben müssen. Auch eine Vielzahl weiterer Themen wurden besprochen.

Den ausführlichen Artikel lesen Sie auf OVB Online oder in der gedruckten Heimatzeitung!

Quelle: rosenheim24.de

Rubriklistenbild: © dpa/red (Montage)

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