Fälschungen kamen Kroaten teuer zu stehen

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Rosenheim/Samerberg - Die Bundespolizei konnte einen kroatischen Staatsangehörigen überführen, der mit gefälschten Dokumenten dauerhaft in Österreich bleiben wollte.

Die Bundespolizei hat am Wochenende einen Urkundenfälscher auf der A 8 überführt. Für seinen Versuch, die Fahnder mit falschen Dokumenten „hinters Licht“ zu führen, musste der kroatische Staatsangehörige 1800 Euro für das anstehende Strafverfahren bezahlen.

Bei der Kontrolle des 41-jährigen auf Höhe Samerberg erkannten die Beamten, dass es sich bei dem vorgezeigten tschechischen Reisepass und dem tschechischen Führerschein um „glatte“ Fälschungen handelte. Erste Ermittlungen ergaben, dass der Kroate für die Beschaffung der Papiere 5000 Euro zahlen musste.

Offenbar wollte er den Eindruck erwecken, EU-Bürger zu sein, um dauerhaft in Österreich leben und arbeiten zu können. Die Bundespolizisten stellten die Ausweise sicher und zeigten ihn wegen Urkundenfälschung an.

Nachdem der Mann 1800 Euro Sicherheitsleistung entrichtet hatte, konnte er die Dienststelle wieder verlassen.

Pressemeldung Bundespolizeiinspektion Rosenheim

Quelle: rosenheim24.de

Rubriklistenbild: © Bundespolizei Rosenheim

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