Mit „geborgtem“ Pass auf Reisen

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Großkarolinenfeld - Schleierfahnder haben am Samstag einen afghanischen Staatsangehörigen im Zug von Kufstein nach München verhaftet. Er wies sich mit einem fremden Reisepass aus.

Der Festgenommene versuchte vergeblich, die Beamten mit einem fremden Ausweis hinters Licht zu führen. Bei der Kontrolle auf Höhe Großkarolinenfeld wies sich der Mann mit einem bulgarischen Reisepass aus. Die Fahnder erkannten, dass der Ausweis nicht ihm gehörte.

Erste Ermittlungen der Rosenheimer Bundespolizei ergaben, dass der 50-Jährige das Dokument für 400 Euro von einem unbekannten Schleuser erworben hatte, um damit nach Deutschland zu reisen. Die Bundespolizisten zeigten den Afghanen wegen Ausweismissbrauchs und unerlaubter Einreise an. Er wartet nun in der Justizvollzugsanstalt Bernau auf seine Hauptverhandlung am Amtsgericht Rosenheim.

Pressemitteilung der Bundespolizei

Quelle: rosenheim24.de

Rubriklistenbild: © dpa

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