Einreise kommt Türken teuer zu stehen

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Raubling/Rosenheim - Seine Einreise in die Bundesrepublik ist einen Türken am Wochenende teuer zu stehen gekommen; er wurde im Zug geschnappt.

Rund 2.000 Euro musste er bei der Rosenheimer Bundespolizei entrichten, ehe er die geplante Reise Richtung München fortsetzen konnte.

Auf Höhe Raubling kontrollierten die Bundespolizisten einen türkischen Staatsangehörigen im Fernreisezug aus Kufstein. Der Fahndungscomputer brachte ans Licht, dass der 37-Jährige wegen eines zurückliegenden Verstoßes gegen das Aufenthaltsgesetz aus dem Jahr 2009 polizeilich gesucht wurde. Laut Haftbefehl, den die Traunsteiner Staatsanwaltschaft gegen den Mann erlassen hatte, musste dieser eine Geldstrafe in Höhe von 1.960 Euro zahlen. Andernfalls hätte ihm ein längerer Gefängnisaufenthalt bevor gestanden. Dem Verhafteten aus der Türkei gelang es, die geforderte Summe aufzutreiben.

Gut für ihn, denn er konnte seine Fahrt fortsetzen, aber auch gut für die Justizkasse, in die das Geld schließlich eingezahlt wurde.

Pressebericht Bundespolizeiinspektion Rosenheim

Quelle: rosenheim24.de

Rubriklistenbild: © Bundespolizei

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