„Ich bin gerne Polizeibeamtin"

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Sinja Siebert

Rosenheim - Bundespolizistin oder als Bundespolizist? Sinja Siebert ist es egal, wie man sie bezeichnet, denn: für sie zählt nur die Freude am Beruf.

Für Sinja Siebert von der Bundespolizeiinspektion Rosenheim spielt es keine Rolle, ob man sie als Bundespolizistin oder als Bundespolizist bezeichnet. Viel wichtiger ist, dass sie sich in ihrem Beruf wohlfühlt. „Ich bin gerne Polizeibeamtin. Es macht mir einfach Spaß anderen zu helfen und für Sicherheit und Ordnung einzutreten“, so die 23-Jährige.

Eine reine Männerdomäne ist der Polizeiberuf ohnehin nicht mehr. 1987 wurden die ersten Frauen in den damaligen Bundesgrenzschutz eingestellt. Heute ist es eine Selbstverständlichkeit, dass Männer und Frauen in der Bundespolizei Dienst leisten. Auf die Frage, ob man es als Frau nun leichter oder schwerer habe, antwortet die junge Beamtin augenzwinkernd, dass die weibliche Intuition vielleicht schon ab und zu von Vorteil sei, aber sonst gebe es im Dienst keine echten Unterschiede zwischen Frauen und Männern. „Wenn es darauf ankommt, sind wir genauso zur Stelle wie unsere Kollegen“, betont die charmante Polizeikommissarin selbstbewusst.

Pressemitteilung der Bundespolizeiinspektion Rosenheim

Quelle: rosenheim24.de

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