Ein Unfallbrennpunkt weniger

  • schließen
  • Weitere
    schließen
+
Gemeinsam mit den Grundstücksanliegern sowie Vertretern des Kreisausschusses, der Hoch- und Tiefbauabteilung des Landratsamtes, der Polizei und der Baufirma gaben Landrat Josef Neiderhell und Bürgermeister August Voit den Kreisverkehr offiziell frei.

Evenhausen - Am Mittwoch wurde der Kreisverkehr bei Evenhausen offiziell für den Verkehr freigegeben. Damit gibt es einen Unfallbrennpunkt weniger im Landkreis.

Lesen Sie auch:

Unfall an Kreistraßem-Kreuzung

Schwangere bei Unfall verletzt

Der Kreuzungsbereich der Kreisstraßen RO 35 und RO 36 bei Evenhausen im Gemeindegebiet von Amerang ist in achtwöchiger Bauzeit zu einem Kreisverkehr umgestaltet worden. Landrat Josef Neiderhell und Bürgermeister August Voit gaben ihn am Mittwoch Mittag (4.Juli.12) offiziell für den Verkehr frei.

Neiderhell hofft, dass der neue Kreisel für mehr Sicherheit sorgen wird und die Polizei an dieser Stelle in Zukunft nicht mehr so oft benötigt wird. Bürgermeister Voit lobte den Landkreis, weil er sich die Sicherheit im Verkehr auf die Fahne geschrieben habe. Aufgrund mehrerer folgenschwerer Unfälle hatten sich die Polizei, das Landratsamt als Verkehrsbehörde und die Gemeinde Amerang für den Umbau zu einem Kreisverkehrsplatz ausgesprochen. Zuvor hatte weder durch zusätzliche Verkehrszeichen noch durch bauliche Veränderungen eine wesentliche Verbesserung der Verkehrssicherheit an der höhengleichen Kreuzung erzielt werden können.

Bei einer Straßenbreite von 6,50 Meter hat der neue Kreisverkehr einen Durchmesser von 40 Metern. Sowohl Landrat Neiderhell als auch Bürgermeister Voit bedankten sich bei zwei Anliegern, die sich bereit erklärt hatten, benötigte Grundstücksflächen zu verkaufen. Sie sahen die Notwendigkeit und kamen uns entgegen, meinte der Landrat anerkennend. Voit ergänzte mit einem „Vergelt’s Gott“, weil es so unkompliziert ging. Lob gab es zudem noch für die Baufirma Streicher aus Altenmarkt, der es trotz teils schwieriger Wetterbedingungen gelungen war, den Zeitplan und die berechneten Baukosten einzuhalten. Sie belaufen sich auf etwa 250.000 Euro, rund 100.000 Euro davon übernimmt der Freistaat.

Pressemitteilung Landratsamt Rosenheim

Quelle: rosenheim24.de

Zurück zur Übersicht: Region Wasserburg

  • schließen
  • Weitere
    schließen

Das könnte Sie auch interessieren

Kommentare

Live: Top-Artikel unserer Leser