Diskussion im Rahmen der Albachinger Dorferneuerung

Erneut Thema Radweg

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Albaching - Der Verkehr in Albaching war das Hauptthema einer gemeinsamen Sitzung von Gemeinderat und Teilnehmergemeinschaft.

Der geplante Radweg zu Beginn der Kaltenecker Straße in Richtung Moritzweg auf der südlichen Seite wurde dabei kritisch beleuchtet. Dadurch würde die Straße insgesamt breiter, was Dr. Petra Wirtz höheres Tempo der Autos befürchten ließ. Man müsse sich mit dem Verlauf eines Gehwegs nicht immer an der Straße orientieren, meinte sie.

Lieber wollte auch Helmut Maier die Geschwindigkeit bremsen, wenn auch, darauf wies der Bürgermeister hin, die Breite für landwirtschaftliche Fahrzeuge immer noch ausreichend sei. Inwieweit Bäume auf dem Grünstreifen zwischen Radweg und Straße gepflanzt werden können, müsse man noch herausfinden. Mit einem speziellen Substrat könnte die Richtung des Wurzelwachstums bestimmt werden, um Straßenschäden wegen des geringen Platzes zu vermeiden.

Das war für Christian Huber keine Alternative, "entweder der Baum kann wachsen oder er hat dort nichts verloren". Er fand es zudem schade, einer ursprünglichen Gemeindeverbindungsstraße den Charakter einer Siedlungsstraße zu geben. Für Sebastian Friesinger war eine "rein optische Verengung in Ordnung", eine bauliche nicht. Maier regte noch eine Bepflanzung des neuen Radwegs zum Doktorberg an, "das schaut sonst nackert aus".

Prioritätenliste war kurz Thema

Kurz gesprochen wurde über die Prioritätenliste der Maßnahmen, mit der sich die Arbeitskreise wieder befassen sollen. Fortgeschrieben wird der Dorferneuerungsplan ab nun zusammen mit der Käserhofstelle.

kg/Wasserburger Zeitung

Quelle: rosenheim24.de

Rubriklistenbild: © dpa

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