Im Ferstlhaus über die Schulter geblickt

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Christin Jahn am Webstuhl

Wasserburg - Malen, nähen, filzen, weben: Bei den offenen Ateliertagen im Ferstlhaus durften die Besucher am Wochenende den Künstlern bei ihrer Arbeit über die Schultern schauen.

Auf den drei Stockwerken öffneten Mitglieder der Ateliergemeinschaft wie Christin Jahn, die am Webstuhl arbeitet (Foto), die Tore ihrer Werkstätten. Trotz Badewetter und WM-Fieber kamen Gäste, um zu sehen, wie die im Atelierladen ausgestellten und verkauften Bilder, die Arbeiten aus Ton, Leder, Stoff, Stein, Metall, Papier und Wolle entstehen. Die Künstler nahmen sich Zeit für Gespräche über ihre Arbeitstechniken, Materialien und künstlerischen Werdegänge und führten persönlich durch die restaurierten Räumlichkeiten des Ferstlhauses, in dem bereits 1568 Kunsthandwerker arbeiteten. Die Öffnung der neu entstandenen Ateliers und Werkstätten, die zeitgenössische Kunst und modernes Kunsthandwerk bieten, gehört zum Nutzungskonzept der Stadt Wasserburg: Sie möchte das mit hohen öffentlichen Mitteln sanierte Brucktor wieder mit Leben erfüllen. Ein Ort der Begegnung soll entstehen - ein Ziel, das die Ateliergemeinschaft mit den beiden Tagen der offenen Tür, Workshops, Seminaren sowie Kursen und kulturellen Veranstaltungen unterstützt.

Quelle: rosenheim24.de

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