Bürgerversammlung in Ramerberg

Unfallträchtige Kreuzung in Mitterhof: Stop-Schilder keine Lösung

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Ramerberg - Ein großes Thema beherrschte die diesjährige Bürgerversammlung, die unter reger Anteilnahme der Ramerberger Bürger am 22. November stattfand:

Neubau des Gemeindehauses mit rund 2,5 Millionen Euro, diverse Straßensanierungen, Auweisung des Gewerbegebiets Sendling-Ost und Baugebiet Eich-West mit rund 29 Baugrundstücken - das sind nur wenige Projekte, die Ramberg bereits plant oder in der Gemeinde ab 2017 angesetzt angesetzt. Die Bürgerversammlung war jedoch von einem Thema geprägt:

Stop-Schilder an der unfallträchtiger Kreuzung wirkungslos

Bürgermeister Georg Gäch machte seinem Ärger Luft: Ihn stört in erster Linie der  „Schildbürgerstreich“ an Ramerbergs Problem-Kreuzung in Mitterhof. Dort wurden kürzlich zwei großer Stop-Schilder aufgestellt. 

Bei der Bürgerversammlung stellte Gäch seinen Standpunkt klar dar: "Die neuen Stop-Schilder werden nicht viel bringen. Obwohl die Kreuzung als Unfallschwerpunkt anerkannt ist, wissen wir, dass die Schilder von den meisten Autofahrern schlichtweg ignoriert werden, sofern keine kontrollierende Polizei in Sicht ist." 

Messungen hätten sogar ergeben, dass über 66 Prozent der Autofahrer über die Kreuzung rauschen, ohne überhaupt anzuhalten.

Eine Verschwenkung der untergeordneten Straße sei geplant, allerdings Sache des Landkreises.

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Rubriklistenbild: © dpa

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