Gedenkgottesdienst an der RoMed Klinik Wasserburg

Angehörige konnten sich würdevoll verabschieden

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Weiße Namensbänder können als Andenken mit heimgenommen werden.

Wasserburg - Auch im zweiten Halbjahr fand eine Gedenkfeier für die Angehörigen der im Krankenhaus verstorbenen Patienten statt. Das Palliativteam der RoMed Klinik Wasserburg am Inn organisiert diesen Gottesdienst regelmäßig, um den Angehörigen einen würdevollen Abschied zu ermöglichen.

Viele trugen zu der gelungenen Trauerfeier bei. Eingeleitet wurde der Gottesdienst mit einem sehr gefühlvollen und harmonischen Musikstück mit Orgel und Querflöte. Dr. Katharina Schauer, Assistenzärztin der Inneren Medizin, begrüßte die Anwesenden und betonte, dass die Verstorbenen in unseren Herzen und Gedanken weiterleben. Hierzu zitierte sie Jean Paul: „Die Erinnerung ist das einzige Paradies, aus dem wir nicht vertrieben werden können.“ 

Diakon Andreas Demmel, katholischer Klinikseelsorger, und Pfarrerin Cordula Zellfelder von der evangelisch-lutherischen Kirchengemeinde, sprachen den Angehörigen Trost zu und gaben ihnen Mut und Hoffnung auf den Weg. Die Mitglieder des Palliativteams sprachen Fürbitten und verlasen die Namen der Verstorbenen und Anita Meisl trug ein zum Anlass passendes Gedicht vor. 

Musikalisch umrahmt wurde der Gedenkgottesdienst vom Eiselfinger Kirchenchor unter der Leitung von Dr. Rupert Oberlinner und Michael Ross an der Querflöte. Am Ende der Gedenkfeier hatten die Angehörigen Gelegenheit eine kleine Kerze anzuzünden und Bänder mit den Namen ihrer Angehörigen, als kleine Erinnerung, mit heimzunehmen. Im Anschluss waren alle zu einem gemeinsamen Gedankenaustausch eingeladen.

Pressemeldung RoMed-Kliniken

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