Gutachten nach Festnahme in Wasserburg

In Umzugskisten steckte kiloweise Marihuana

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Wasserburg - Bereits Ende April war ein Wasserburger wegen Drogenbesitzes verhaftet worden. Jetzt liegt das Ergebnis eines zugehörigen Gutachtens vor:

Anlässlich eines Haftbefehls wurde ein 30-jähriger Wasserburger bereits Ende April diesen Jahres aufgesucht. Im Rahmen des Haftbefehlvollzuges konnten die szenekundigen Polizeibeamten Marihuana-Geruch feststellen. In einem Nebenraum der Wohnung des jungen Mannes wurden die Beamten schließlich in Umzugskisten fündig. Es handelte sich um abgeerntete Marihuanapflanzen, welche bereits getrocknet und für den Konsum bereitgehalten wurden.

Ein Gutachten zur genaueren Bestimmung des Wirkstoffgehaltes und des Gewichtes kam diese Tage in Rücklauf. Demnach handelte es sich um knapp 3 Kilogramm Marihuana, eine für die Polizei Wasserburg nicht alltägliche Menge. Aufgrund dieser größeren Menge muss der Wasserburger nun mit einer Anklage wegen eines Verbrechens gegen das Betäubungsmittelgesetz rechnen.

Pressemeldung Polizei Wasserburg

Rubriklistenbild: © dpa (Symbolbild)

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