BRK und Johanniter machten das Spenden vor

Stadtkapelle soll "bluten"

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Gemeinsam glücklich: Vertreter der Wasserburger Johanniter und der Wasserburger BRKler spendeten Blut

Wasserburg - 176 "halbe Liter" Blut wurden bei der großen Gemeinschafts-Aktion des BRK und der Johanniter gespendet. Gegenseitig hatten sich die Gruppen zum Blutspenden motiviert und kräftig in der Bevölkerung dazu aufgerufen, mitzumachen.

Es ist fast so wie ein Nominierungs-Spiel. Immer mehr Organisationen und Vereinsgruppen machen beim Blutspenden mit. Nun soll auch die Stadtkapelle Wasserburg Blut lassen, verraten Vertreter des Blutspende-Dienstes.

BRK und Johanniter machten es schon mal vor und unterstützten die wichtige Aktion. Hinterher lächelten einige Spender mit Druckverbänden versorgt in die Kamera. Fast doppelt so viele Blutspenden wurden bei der Aktion an der Grundschule am Gries gesammelt, wie es sonst bei diesen Veranstaltungen der Fall ist. "Das freut uns sehr", zeigten sich die Ehrenamtlichen angetan von der Bereitschaft der Bevölkerung, sich daran zu beteiligen.

Durch das Interesse weiterer Organisationen und Gruppen, die gleich als ganzes Team beim Blutspenden vorbeischauen, werden zusätzliche Blutreserven angesammelt. Diese werden dringend benötigt. Genau 176 Spender kamen bei der letzten Aktion in den Raum an der Grundschule am Gries.

Und auch die nächste Blutspende-Aktion soll nach Aussage einiger BRK-ler aus Wasserburg "gesichert" sein. "Die Stadtkapelle hat zugesagt, dass sie mit einigen Mitgliedern als Gruppe zum Blutspenden kommen", heißt es von den Helfern aus Wasserburg vor Ort.

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