Eröffnung der Grün- und Freiflächen an der Mittelschule

"Ort der Identität" in Wasserburg geschaffen

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Wasserburg - Die neuen Freiflächen an der Mittelschule wurden durch Bürgermeister Michael Kölbl offiziell eröffnet.

Planer, Architekten, Stadträte, Nachbarn, Elternbeirat und Mitarbeiter der Mittelschule waren gekommen, um der offiziellen Eröffnung der Freiflächen an der Mittelschule Wasserburg beizuwohnen. 

Ursprünglich war nur eine kleine Sanierung der Freiflächen vorgesehen, letztendlich investierte die Stadt Wasserburg stolze 1,5 Millionen Euro für "a bissal drumrum", so Michael Kölbl. Die Summe habe sich aber mehr als gelohnt, die Stadt Wasserburg sei mit dem Ergebnis sehr zufrieden, wie der Erste Bürgermeister weiter ausführte. "Es hat sich absolut rentiert", der "Außenbereich sei ebenso hochwertig wie der innere Schulbereich".

"Schon beim Vorbeigehen macht der Anblick Spaß", stellte Michael Kölbl sichtbar zufrieden fest. Abschließend bedankte er sich noch bei allen Beteiligten für die professionelle Umsetzung des Bauvorhabens, das vorgesehene Budget wurde eingehalten. Auch den Nachbarn galt der Dank des Bürgermeisters, die die mit dem Bau verbundene Lärmbelastung lange Zeit erdulden mussten.

Schuldirektor Franz Stein machte darauf aufmerksam, dass bis jetzt die neuen Freiflächen nicht Opfer eines "nennenswerten Vandalismus" geworden sind. Eine gute Sache, bedenkt man, dass an Schultagen etwa 400 Schüler die neuen Flächen als Pausenhof benutzen. Durch die offene Bauweise könne die Polizei aber auch abseits der Schulzeiten immer ein Auge auf das Geschehen an der Mittelschule werfen.

Eröffnung der Grün- und Freiflächen an der Mittelschule

Auch Michael Glück, der verantwortliche Landschaftsarchitekt, stellte erfreut fest, dass hier "etwas ganz besonderes" gelungen sei. Die Entscheidung für ein Konzept der "freien Formen" war mutig seiner Meinung nach, hat sich aber voll ausbezahlt. Die schwingenden Formen der Freiflächen, insbesondere der Baum- und Pflanzeninseln und der Sitzbänke, sollen an die Stadt Wasserburg erinnern, indem sie die geschwungene Innschleife, die Wasserburg zu 7/8 umarmt, nachahmen. Es sei ein "Ort der Identität" geworden, so Michael Glück.

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