Umfrage für die Bewohner der Wasserburger Altstadt 

Sperrzeitverodnung: Fehlgriff oder Fortschritt?

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Wasserburg - Seit dem 1. März gilt die Sperrzeitverordnung in Wasserburg. Wir möchten von den Bewohnern der Altstadt wissen, wie sich die Verordnung ausgewirkt hat.

Hohe Wellen schlug die Diskussion um eine Sperrzeitverordnung in Wasserburg. Anwohner, der in der Altstadt ansässigen Lokale, beschwerten sich immer wieder bei Stadt und Polizei wegen nächtlicher Ruhestörungen. Nach langem hin und her wurde die Sperrzeit dann zum 1. März eingeführt, obwohl sich vermutlich mehr Wasserburger gegen eine Sperrzeitverordnung aussprachen als dafür.

Die Polizei Wasserburg zog zwar nach dem ersten Wochenende eine positive Bilanz, aber ein Wochenende ist natürlich nicht besonders repräsentativ, vor allem weil die Polizei an diesem Wochenende natürlich den Wirten genauer auf die Finger schaute.

Ist es nun ruhiger geworden in der Altstadt? Wenn ja, um welchen Preis? Wer seit de Sperrzeitverordnung am Wochenende in Wasserburg weg war, wird wahrscheinlich sagen, dass das Wasserburger "Nachtleben" inzwischen eher ein "Nachtsterben" ist. 

Während früher die Lokale auch nach Mitternacht noch immer voller wurden, ist jetzt oft schon oft vor der offiziellen Sperrstunde "Zapfenstreich". Die Leute weichen offensichtlich auf andere Locations im Landkreis aus.

Sieben Monate sind seit der Einführung der Sperzeit vergangen. Deshalb möchte wasserburg24.de von den Wasserburgern, aber besonders von den Altstadtbewohnern wissen:

Sperrzeitverordnung: Fehlgriff oder Fortschritt für die die Menschen in Wasserburg?

bcs

Rubriklistenbild: © picture alliance / dpa

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