Planmäßiger Haushalt in Wasserburg

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Wasserburg - Überraschungen? Im Haushalt der Stadt? Nur, wenn entweder mittelalterliche Bausubstanz oder politischer Wille des Stadtrates die Zahlen des Stadtkämmerers durcheinander bringen.

Sonst „gibt es keine Überraschungen, es läuft wie gedacht“, wie Bürgermeister Michael Kölbl in der jüngsten Sitzung des Stadtrates feststellte.

Kleinere und größere Abweichungen von den angesetzten Zahlen des Haushaltes gab es zur Jahresmitte zwar, die sind aber, so Stadtkämmerer Konrad Doser, völlig normal. Bis Jahresende würden fast überall die angesetzten Zahlen erreicht. „Fast“, weil mehrere Bauvorhaben zumeist aus praktischen Gründen auf 2011 verschoben wurden. Der Bau eines zentralen Busbahnhofes und die parallel dazu vorgesehenen Umgestaltung der westlichen Altstadtzufahrt beginnen erst im nächsten Jahr – eine Million Euro für dieses Jahr gespart.

Die Sanierung der Hauptschule, in diesem Jahr mit einer ersten Rate von 700 000 Euro eingeplant, kommt vermutlich nicht über das Planungsstadium hinaus. Und der Ausbau der Megglestraße im Stadtteil Reitmehring ist dem größten Anlieger – und damit Mitzahler – in der vorliegenden Form zu teuer und deswegen zurückgestellt. Insgesamt bedeutet das Minderausgaben im laufenden Jahr von etwa zwei Millionen Euro und damit zwei Millionen Euro weniger Kreditaufnahme.

Den ausführlichen Artikel lesen Sie morgen in der Wasserburger Zeitung

Quelle: rosenheim24.de

Rubriklistenbild: © dpa

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