Winhart: "Wir wollen das Direktmandat!"

AfD-Bürgerdialog zum Thema Familie in Bad Aibling

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Katrin Ebner-Steiner (re.) und Andreas Winhart (li.)

Bad Aibling - Der Kreisverband der AfD hat am Dienstag 8.11.2016 im Rahmen seiner Veranstaltungsreihe „AfD-Bürgerdialog“ nach Bad Aibling geladen. Im Fokus stand diesmal das Thema „Familie und Kinder“. AfD-Ortsbeauftragter Andreas Winhart hatte dazu die Referentin Katrin Ebner-Steiner in die oberbayrische Kurstadt eingeladen.

Frau Ebner-Steiner ist Mitglied des Landesvorstandes der AfD Bayern und hat selbst vier Kinder. Der Referentin gelang es hervorragend, die zahlreichen Gäste im vollbesetzten Saal für sich zu gewinnen. Die brandmarkte dabei die heuchlerische Erhöhung des Kindergeldes um zwei Euro durch die Bundesregierung als zu wenig und realitätsfern, da die Kosten für Kinder mit über 500,- € pro Monat viel höher seien. Ferner rief Katrin Ebner-Steiner zu mehr Mut zu Kindern auf. „Das Glück viel Zeit mit meinen Kindern verbringen zu dürfen, welches ich erfahren durfte, soll auch allen Müttern zu Teil werden – dafür kämpfe ich!“, so Ebner-Steiner in Bezug auf die Rolle der Mutter in der Kindeserziehung.

In seinem Vortrag zu den aktuellen Positionen der AfD nutzte Andreas Winhart die Gelegenheit um vor allem auf die kommunalen Geschehnisse der letzten Wochen einzugehen. Hierbei stand die Erneuerung der Kritik an der Vergabe des Sozialpreises der Stadt Bad Aibling an den Kreis Migration im Vordergrund. Ferner wiederholte Winhart seine Kritik an der Flüchtlingspolitik der Stadt. Bürgermeister Schwaller habe illegalen Migranten Tür und Tor geöffnet, der Stadtrat dies mit dem unsäglichen Neun-Asylheimstandorte-Beschluss noch gefördert und dabei wird bis heute der einheimische Bürger benachteiligt und sein Vermögen gefährdet, so Winhart. Des Weiteren wird nun der Kreis Migration, unter dem Deckmantel der Neutralität, als politisches Werkzeug benutzt, angesichts der besonderen Förderung, welche dem Kreis Migration, im Gegensatz zu anderen wohltätigen Vereinigungen, zu Teil wird, so Winhart weiter. Ferner motivierte Andreas Winhart in seiner Funktion als stellv. AfD-Kreisvorsitzender, alle Mitglieder am Samstag sich an der Nominierung des Bundestags-Direktkandidaten der AfD zu beteiligen. „Wir wollen ein starkes Zeichen zum Auftakt setzten! Wir treten nicht an, nur um dabei zu sein – wir haben als Alternative für Deutschland schon den Anspruch eine ganzheitliche Alternative zu den etablierten Parteien zu bieten. Ganz klar: Wir wollen das Direktmandat!“, so Winhart in seinen Ausführungen.

AfD Kreisverband Rosenheim

Quelle: mangfall24.de

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