Expedition in die Tiefe der Höhlenwelten

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Salzburg - Die Bilder des am 8. Juni verunglückten Höhlenforschers gingen um die Welt. Aber wie sieht es in so einer dunklen Höhle eigentlich aus? Eine Expedition in die Tiefe:

In ihnen ist es zwar dunkel, eng und eisig, aber sie faszinieren viele Naturfreunde: Höhlen. Aktuell dürfte wohl jeder die Rettungsaktion des verletzten Höhlenforschers Johann Westhauser verfolgen. Es ist die größte Höhlenrettungsaktion, die Europa jemals miterlebt hat. Der 52-Jährige verunglückte am 8. Juni in der Riesending-Schachthöhle. Die Vorstellung davon, wie es in so einer Höhle aussieht, fehlt aber wohl den meisten, die die Rettungsaktion über den Fernseher verfolgen.

Expedition in die Eiskogelhöhle

Und obwohl keine andere Höhle mit der Riesending-Schachthöhle vergleichbar ist, hat AKTIVNEWS nun ein Team in die Eiskogelhöhle im Salzburger Tennengebirge geschickt. Die dynamische Eishöhle ist mit einem Kamin vergleichbar: Der permanente Luftsog kühlt die Luft und den Felsen soweit ab, dass dieser vereist.

Die Eiskogelhöhle hat auch viele verschiedene weitere Begebenheiten, die sich mit der Schachthöhle am Untersberg vergleichen lassen. Durch die Bilder, die im Salzburger Tennengebirge enstanden sind, kann man sich die Situation am Untersberg auf alle Fälle besser vorstellen.

Quelle: rosenheim24.de

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