Vorreiter in vielen Punkten

Unterberger 1976-2016: 40 Jahre im Zeichen der Innovation

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(v.l.) Fritz jun., Gerald, Dieter und KR Fritz Unterberger.

Kufstein - 1976 eröffnete Fritz Unterberger in Kufstein sein erstes Autohaus. 40 Jahre später ist das Tiroler Familienunternehmen mit 15 Standorten einer der größten Automobilhändler in Österreich sowie im südbayerischen Raum und ebenso erfolgreich im Immobiliengeschäft tätig.

Wer die Zukunft gestalten will, muss Träume und Visionen haben! Und die hat KR Fritz Unterberger zur Genüge. Für sein erstes Autohaus suchte der Kufsteiner – anders als bestehende Autohäuser – bewusst keinen Standort im Zentrum, sondern in der Peripherie, dafür mit unmittelbarem Autobahnanschluss. „Mir war klar, dass ich fürs wirtschaftliche Überleben einen größeren Wirtschaftsraum erschließen muss. Aber auch für Probe- und Inspektionsfahrten sind Lagen außerhalb von Ortszentren von großem Vorteil“, erkannte der Unternehmensgründer von Anfang an, was 40 Jahre später Standard ist.

Anders als die Anderen: Nach wie vor 100-prozentiges Familienunternehmen 

Die Unterberger-Gruppe im Netz:
Unterberger Automobile Unterberger-Gruppe Unterberger-Immobilien

Vorreiter war KR Fritz Unterberger auch in einem weiteren Punkt, der nach wie vor zu den Erfolgssäulen der heutigen Unternehmensgruppe Unterberger Automobile zählt. „Ich war einer der ersten Autohändler mit einem Schauraum. Sobald es finanziell möglich war, habe ich in eine eigene Spenglerei mit Lackiererei und in eine Waschanlage investiert. Wir waren auch eine der ersten, die Reifen für die Kunden eingelagert haben“, erinnert sich Unterberger mit einem Schmunzeln an die Anfänge des bis heute bei Unterberger gelebten „Fullservice für den Kunden“ zurück.

Auch 40 Jahre nach dem Start ist das Unternehmen nach wie vor zu 100 Prozent in Familienbesitz. Das Tätigkeitsfeld umfasst heute aber weit mehr als den Automobilbereich. KR Fritz Unterberger managt mit den beiden Geschäftsführern Josef Gruber und Mag. Josef Feichtner den Immobilien-, Leasing- und Beteiligungsbereich. Die Söhne Gerald, Mag. Dieter und Fritz Unterberger Junior zeichnen als geschäftsführende Gesellschafter gemeinsam mit Geschäftsführer Josef Gruber für die Automobilsparte verantwortlich. „Der starke familiäre Zusammenhalt ist sicherlich eines unserer Erfolgsgeheimnisse“, sind sich die Söhne bewusst.

Stetige Weiterentwicklung als Erfolgsmodell im Autohandel: Veränderungen als Chance begreifen

(v.l.) Gerald, KR Fritz, Dieter und Fritz jun. Unterberger.

Mehr als 60.000 Neuwagen und 65.000 Gebrauchtwagen hat Unterberger Automobile in der 40-jährigen Unternehmensgeschichte bisher verkauft. Seit Beginn gilt der Name Unterberger als Synonym für BMW und MINI. Das Traditionsunternehmen hat sich aber über die Jahre zu einem Anbieter unterschiedlichster renommierter Marken entwickelt: Als zweite Säule im Automobilbereich wurde das Erfolgskonzept „Autowelt“ entwickelt. Heute ist Unterberger an vier modernen Standorten offizieller Vertragspartner für Opel, Hyundai, Mitsubishi, Mazda, Jaguar, Land Rover und Volvo. Neben dem „Stammland“ Tirol ist Unterberger auch schon seit langem in Vorarlberg, im benachbarten Bayern und seit 2009 auch im Allgäu mit Autohäusern präsent.

Wenn in der heutigen Zeit immer mehr Autohäuser keinen Nachfolger finden oder aus wirtschaftlichen Gründen zusperren müssen und es dadurch zu einer Konzentration des Händlernetzes kommt, sehen sich die geschäftsführenden Gesellschafter von Unterberger Automobile für die Zukunft gewappnet. „Die Produktpalette wird immer vielfältiger. Die Schauräume müssen entsprechend wachsen und auch immer wieder nach Herstellervorgaben erneuert werden, was mit enormen Investitionen verbunden ist. Das ist fast nur für große Autohändler zu schaffen“, sieht Gerald Unterberger einen großen Unterschied zu früher. Angst vor dem digitalen Marktplatz – dem Onlinehandel – haben die Unterberger’s nicht. „Dieser verdrängt das herkömmliche System nicht, er ergänzt es im positiven Sinne. Die Kundenorientierung wird dadurch noch viel wichtiger. Denn das Kauferlebnis passiert nach wie vor im Autohaus und das nicht nur aufgrund der Probefahrten. Heute haben wir dafür digitale und virtuelle Unterstützung im Schauraum und können beispielsweise gemeinsam mit dem Kunden sein Wunschauto konfigurieren, das er auch gleich in perfekten dreidimensionalen Ansichten bewundern kann“, erläutert Dieter Unterberger.

Die Unterberger Automobil-Achse

Die erste Filiale eröffnete Unterberger Automobile bereits 1980 in St. Johann. Seither wurde kräftig expandiert. Insgesamt steckte das Familienunternehmen in 40 Jahren rund € 62 Mio. in die kontinuierliche Erweiterung und Modernisierung des Standortnetzes und hat damit einen der Unternehmensgrundsätze der ersten Stunde hochgehalten. Allein in den letzten sieben Jahren kamen sechs neue Standorte dazu. Gemeinsam spannen die nunmehr 15 Standorte eine Automobil-Achse, die von Freilassing über die Inntalfurche mit dem Firmensitz Kufstein und Innsbruck bis nach Vorarlberg und in das benachbarte Allgäu reicht. Der Jahresumsatz betrug 2015 rund 236 Mio. Euro, was einen Zuwachs von über sechs Prozent gegenüber dem Vorjahr bedeutet. Mit 3.762 verkauften Neu- und 3.765 Gebrauchtwagen wurden 2015 um insgesamt 391 Fahrzeuge mehr verkauft als im Vorjahr.

Entwicklung der Unterberger Automobil-Achse:

  • BMW/MINI Kufstein, 1976
  • BMW/MINI/Mazda St. Johann, 
  • 1980 BMW/MINI Innsbruck, 
  • 1994 BMW/MINI Rosenheim, 
  • 2000 BMW/MINI Prien, 2002 
  • Autowelt Kufstein, 2002 
  • Autowelt Innsbruck, 2003 
  • BMW/MINI Dornbirn, 2003 
  • BMW/MINI Lindau, 2009 
  • BMW Service Lindenberg, 2010
  • BMW/MINI Wangen, 2010 
  • Autowelt Strass, 2012 
  • BMW/MINI Unterberger-
  • Schnitzer, Freilassing, 2013 
  • Land Rover Service Autohaus Mühlbacher, 2014

Erfolgreich auch mit dem zweiten Unternehmensstandbein: Exklusive Immobilien

(v.l.) Dieter, Gerald, Fritz jun. und KR Fritz Unterberger.

Bereits 1980 entschloss sich KR Fritz Unterberger, neue Wege zu beschreiten und gründete eine kleine, private Vermietungs- und Verpachtungsfirma, welche den Grundstein für „Unterberger Immobilien“ darstellte. Zusätzlich startete er 1981 gemeinsam mit seinem damaligen Partner Richard Labek die Firma Leasing Unterland, welche sich mit Finanzierungen von Fahrzeugen und Immobilien beschäftigte und bis heute erfolgreich ist. In diesem Bereich galten sie als Vorreiter in ganz Österreich. In all den Jahren entstand ein gut fundiertes und klar gestaltetes Immobilien-Unternehmen, das als begehrter Universalanbieter in den Bereichen Projektentwicklung und Bauträgerschaft für Handels- und Gewerbeimmobilien gilt. Engagierte Mitarbeiter, kreative und flexible Projektlösungen, klare Standort- und Informationsvorsprünge, sowie ein hervorragendes Netzwerk zeichnen alle Aktivitäten aus. „Es ist uns ein Anliegen auf hohem Dienstleistungsniveau zu arbeiten und in allen Details außergewöhnliche Standards zu setzen. Jedes Jahr realisieren wir eine Vielzahl von Immobilien, wobei wir Handels-, Gewerbe- und Wohnbauprojekte in den verschiedensten Firmenbeteiligungen abwickeln“, erklärt der Firmengründer und hält fest: „Durch unser gutes Netzwerk ergibt sich der Vorteil, dass wir sehr oft als Erster interessante Projekte und Kooperationen angeboten bekommen. Daraus entstanden viele erfolgreiche Partnerschaften mit zeitaktuellen, innovativen Projekten.“

Immobilien-Wertschöpfung in der Region

Die regionale Wertschöpfung in der Heimat hat einen hohen Stellenwert im unternehmerischen Denken und Handeln. Im Tiroler Unterland und Landkreis Rosenheim steigert KR Fritz Unterberger mit seinem Innovationsgeist und zahlreichen Projekten die Infrastruktur und Wohnqualität. Der Arkadenplatz, der Citypark und der Gewerbepark Süd in Kufstein sowie das neu errichtete Einkaufszentrum Kitz Galleria in Kitzbühel sind nur einige Beispiele davon. „Wenn wir so weiterleben wollen wie bisher, müssen wir uns verändern.“ Getreu diesem Leitspruch und trotz einer außergewöhnlich erfolgreichen Geschichte blickt die Familie Unterberger lieber in die Zukunft: Die aktuellen Immobilienprojekte, die im Jahr 2016 und 2017 realisiert werden, umfassen insgesamt ein Investitionsvolumen von circa 100 Millionen Euro.

Wichtiger Arbeitgeber

Heute beschäftigt die Unterberger Gruppe mehr als 530 Mitarbeiter. Rund 90 davon sind Lehrlinge, die in den Berufen Karosserietechniker, KFZ-Techniker sowie in kaufmännischen Berufen ausgebildet werden. In den vergangenen 40 Jahren absolvierten rund 500 Personen eine Lehre bei Unterberger. Das Familienunternehmen legt großen Wert auf gute Mitarbeiterbeziehungen. Obwohl viele der Standorte und somit Mitarbeiter erst in den letzten Jahren dazu gekommen sind, hält rund ein Drittel der Belegschaft dem Unternehmen bereits mehr als 20 Jahre die Treue – ein Umstand, der seine Wurzeln ebenso im Jahr 1976 hat. „Unser erster Werkstattleiter ist auch bei uns in Pension gegangen und der Lagerleiter der ersten Stunde geht bald in seinen verdienten Ruhestand“, weiß Fritz Unterberger Junior, der nunmehr als Geschäftsführer die Geschicke des Stammhauses in Kufstein leitet.

Die Standorte:

BMW und MINI: 

Kufstein, Innsbruck, St. Johann (+ Mazda), Dornbirn, Rosenheim, Prien am Chiemsee, Freilassing, Lindau, Lindenberg im Allgäu und Wangen im Allgäu

SalesPoints: 

Telfs 

Mehrmarkenautohäuser: 

Autowelt Denzel-Unterberger/Innsbruck mit Opel, Hyundai, Mitsubishi, Jaguar, Land Rover und Volvo Autowelt Kufstein Nord mit Jaguar, Land Rover, Volvo, Hyundai und Mazda Autowelt Strass mit Hyundai und Land Rover 

Land Rover Service: 

Autohaus Mühlbacher, Kematen

Presseinformation der Unterberger-Gruppe

Quelle: rosenheim24.de

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