Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für . Danach können Sie gratis weiterlesen.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf
  • Jetzt für nur 0,99€ im ersten Monat testen
  • Unbegrenzter Zugang zu allen Berichten und Exklusiv-Artikeln
  • Lesen Sie nahezu werbefrei mit aktiviertem Ad-Blocker
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.

Kein billiges Vergnügen

Alfa Romeo Stelvio: Elegante Erscheinung, kräftiger Diesel – doch der Allrad hat auch Nachteile

Alfa Romeo Stelvio Diesel fahrend
+
Unser Testwagen kam mit überwiegend sinnvoller Zusatzausstattung auf 66.480 Euro.

Kann der wohlgestaltete, kräftig motorisierte, aber nicht gerade günstige Italiener mit den Besten seines Segments mithalten? Die Antwort fällt deutlich aus.

Der stärkste Diesel*, ein 2,2-Liter mit 154 kW/210 PS, kommt immer verbunden mit Allradantrieb und Achtgang-Automatikgetriebe*. Der Selbstzünder ist unter drei angebotenen Benziner und zwei Dieseln sicher die beste Wahl. Allerdings ist der Spaß auch ein teures Vergnügen.

Denn der Motor ist nur mit den relativ weit oben in der Preisliste* angesiedelten Ausstattungsvarianten* Lusso (eher sportlich) und Veloce (eher komfortabel) zu haben. Für beide Modelle ruft Alfa 57.513 Euro auf, der Testwagen kam mit überwiegend sinnvoller Zusatzausstattung sogar auf 66.480 Euro. Und weit und breit ist ja keine Prämie für Dieselfahrzeuge in Sicht. Sei’s drum, der Alfa Romeo Stelvio überzeugt*. *24auto.de ist Teil des Ippen-Digital-Netwerks

Kommentare