Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für . Danach können Sie gratis weiterlesen.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf
  • Jetzt für nur 0,99€ im ersten Monat testen
  • Unbegrenzter Zugang zu allen Berichten und Exklusiv-Artikeln
  • Lesen Sie nahezu werbefrei mit aktiviertem Ad-Blocker
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.

Große Klappe - aber auch viel dahinter!

+
Avant wie avanti, avanti! Wenn es schnell gehen soll – dann hat Audi bei diesem Avant die richtige Maschine dazu.

Der Name ist Programm. Avant heißt auf französisch „vor“. Und so soll der Avant, die Kombiausführung des A 6, auch tunlichst immer vor der Konkurrenz rangieren.

Das ist zumindest der Anspruch der Ingolstädter Autobauer. Jetzt haben sie den neuen Avant vorgestellt. Wir haben ihn schon gefahren.

Wer viel transportieren muss, der liegt beim Avant genau richtig. Das Ladevolumen ist im Vergleich zum Vorgänger um 20 Liter gewachsen und liegt jetzt zwischen 565 und 1.680 Litern.

Avant wie avanti, avanti! Wenn es schnell gehen soll – dann hat Audi bei diesem Avant die richtige Maschine dazu. Das neue 3,0 Liter- Biturbo (kommt aber erst im November) ist ein Höllengerät. Ausgestattet mit zwei Turboladern bringt dieser Motor satte 313 PS und beschleunigt den Audi in 5,3 Sekunden von 0 auf 100. Satt ist auch der Klang: Durch ein ausgeklügeltes Klappensystem am Auspuff klingt das Auto wie ein 8-Zylinder- Benziner. Damit ist den Konstrukteuren aus Ingolstadt die automobile Quadratur des Kreises gelungen. Verbrauch (6,4 Liter auf 100 Kilometer) und Drehmoment (580 Nm) eines Diesels, ausgestattet mit dem Klang eines Benziners – das Ergebnis kann sich hören lassen.

Avant wie Avantgarde! Auf die Ausstattung haben die Ingolstädter ja schon immer ein großes Augenmerk gerichtet. Das ist auch beim neuen Avant so. Die Betonung liegt dabei auf Eleganz (wirklich schön die Yachtholz-Optik,

Eiche Beaufort, 670 Euro) und auf praktischer Anwendbarkeit: Bei Letzterem sind drei Details hervorzuheben.

Der neue Audi A6 Kombi

Papis Liebling - Der neue Audi A6 Kombi

Audi A6 Avant Kombi
Leicht, locker, Avant - Die Neuauflage vom Audi A6 Avant ist ein schicker Business-Kombi für alle mit Anhang oder viel Gepäck. © Audi
Audi A6 Avant Kombi
Audi A6 Avant © Audi
Audi A6 Avant Kombi
Der Audi A6 Avant misst 4,93 Meter in der Länge und 1,87 Meter in der Breite, aber nur 1,46 Meter in der Höhe. Sein Radstand ist auf 2,91 Meter gewachsen – ein großes Plus gegenüber dem Vorgängermodell. © Audi
Audi A6 Avant Kombi
Die niedrige Dachlinie verleiht ihm eine sportliche Optik. © Audi
Audi A6 Avant Kombi
Die Motorhaube ist lang gestreckt, über die ganze Länge der Flanken fassen scharfe Kanten straffe Flächen ein. © Audi
Audi A6 Avant Kombi
Der Gepäckraum bietet im Grundmaß 565 Liter Volumen; durch Umklappen der Lehnen wächst er auf 1.680 Liter. © Audi
Audi A6 Avant Kombi
Nützlicher Schnickschnack: Die Heckklappe kann man ohne Hände öffnen. Klingt doof, ist aber für Papis beim Einladen ganz hilfreich. Eine Geste - z.B. ein Wackeln mit dem Fuß unter Stoßstange genügt und die Heckklappe öffnet sich automatisch. © Audi
Audi A6 Avant Kombi
Im Herbst ist der Audi A6 Avant ab 40.850 Euro zu haben. © Audi
Audi A6 Avant Kombi
Der A6 Avant geht mit sechs direkt einspritzenden Motoren an den Start, einem Vierzylinder und fünf V6. © Audi
Audi A6 Avant Kombi
Den Bestwert in puncto Verbrauch setzt der 2.0 TDI mit 130 kW (177 PS). In Kooperation mit dem Handschaltgetriebe begnügt er sich im Mittel mit nur 5,0 Liter Kraftstoff pro 100 km, eine CO2-Emission von 132 Gramm pro km. © Audi
Audi A6 Avant Kombi
Details im Interieur: Eichenholz, Klavierlack und dazu eine Ambientebeleuchtung. © Audi
Audi A6 Avant Kombi
Ein neues Mischbaukonzept macht die Karosserie des Audi A6 Avant in hohem Maße steif, sicher und ungewöhnlich leicht. © Audi
Audi A6 Avant Kombi
Der Aufbau des A6 Avant ist etwa 30 Kilogramm leichter als beim Vorgänger­modell. Der A6 Avant 2.0 TDI etwa bringt leer nur 1.640 Kilogramm auf die Waage. © Audi
Audi A6 Avant Kombi
Exzellenter Fahrkomfort: Materialien und Konstruktionsmethoden senken den Geräuschpegel im Innen­raum auf das Niveau der Luxusklasse ab. © Audi
Audi A6 Avant Kombi
Siegertyp in Neuauflage – Der neue Audi A6 Avant © Audi
Audi A6 Avant Kombi
Siegertyp in Neuauflage – Der neue Audi A6 Avant © Audi
Audi A6 Avant Kombi
Siegertyp in Neuauflage – Der neue Audi A6 Avant © Audi
Audi A6 Avant Kombi
Siegertyp in Neuauflage – Der neue Audi A6 Avant © Audi
Audi A6 Avant Kombi
Siegertyp in Neuauflage – Der neue Audi A6 Avant © Audi
Audi A6 Avant Kombi
Siegertyp in Neuauflage – Der neue Audi A6 Avant © Audi
Audi A6 Avant Kombi
Siegertyp in Neuauflage – Der neue Audi A6 Avant © Audi
Audi A6 Avant Kombi
Siegertyp in Neuauflage – Der neue Audi A6 Avant © Audi
Audi A6 Avant Kombi
Siegertyp in Neuauflage – Der neue Audi A6 Avant © Audi

Erstens: Das neue Verkehrsbeobachtungssystem. Hier wird nicht nur das bekannte TMC-System verwendet, sondern es werden auch zusätzliche Daten verarbeitet, die zum Beispiel von Smartphones gesendet werden. Echtzeit-Verkehrsinformation verspricht Audi – das Ganze optisch eingebettet in Google-Earth-Satelliten- Aufnahmen. Sieht schon mal gut aus.

Zweitens: Die Heckklappen- Bedienung. Mit einem kleinen Fußkick unterhalb der Heck-Stoßstange (natürlich nur in der Luft) öffnet sie sich nämlich automatisch. Sieht komisch aus, ist aber mega-hilfreich, wenn Mann oder Frau gerade alle Hände voll zu tun hat mit Einkaufstüten oder Bierträgern. Ebenfalls praktisch: Die Laderaum-Abdeckung gleitet folgerichtig auch automatisch zurück (nur bestellbar mit Komfortschlüssel, Kostenpunkt: 1.340 Euro).

Drittens: Ein Vier-Kamera- System erfasst die komplette Umgebung

Eiche im Yachtdesign: So edel kann das Cockpit des neuen Audi A 6 Avant sein. Im Gegensatz zur Konkurrenz ist das Display übrigens im Armaturenbrett versenkbar

des Autos und bietet sogar eine Darstellung aus der Vogelperspektive an. So macht Einparken gleich noch viel mehr Spaß. Bei den Preisen geht der Spaß beim günstigsten Modell( dem2,0TDI,177PS) bei 40.850 Euro los, der kleinste Benziner (der 2,8 FSI, 204 PS) startet bei 42.200 Euro. Die Spitzenmodelle liegen bei 53.950Euro (3,0 TFSI, 300 PS) beziehungsweiswe bei 53.550 Euro (3,0 TDI quattro, 245 PS). Der Biturbo wird bei 58.250 Euro landen. Die ersten Fahreindrükke: Der kleinste Diesel ist genügsam im Verbrauch (5,0 Liter) – erfordert aber auch den genügsamen Fahrer. Wem es nur um Komfort und Ladevolumen geht (das liegt übrigens im umgeklappten Zustand bei 1.680 Liter) und wer einfach eine praktische Familienkutsche sucht – der liegt hier genau richtig. Wer ab und zu auch sportlich unterwegs sein möchte, sollte sich bei – entsprechend großem Geldbeutel – für den 3,0 TDI interessieren. Agil und kraftvoll schnupft der Motor Gebirgssteigungen weg und schnurrt dabei wie ein zufriedenes Kätzchen. Zufrieden dürfte nur der Tankwart nicht sein: Bei 5,2 Liter soll der Durchschnittsverbrauch des Kombis liegen.

Das Fazit: 1,2 Millionen Käufer haben sich seit dem Start des Audi 100 Avant schon für den sportlichen Kombi aus Ingolstadt entschieden. Wie bei seinen Vorgängern gilt auch für den neuen A 6 Avant: Große Klappe – aber auch mächtig viel dahinter.

RDF

Kommentare