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Bei Gewitter Abstand vom Fahrrad nehmen

Wer auf dem Fahrrad von einem Gewitter überrascht wird, steigt am besten sofort ab und hält Abstand zu seinem Gefährt. Denn bei einem Blitzeinschlag leitet es den Strom weiter. Foto: Sebastian Willnow
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Wer auf dem Fahrrad von einem Gewitter überrascht wird, steigt am besten sofort ab und hält Abstand zu seinem Gefährt. Denn bei einem Blitzeinschlag leitet es den Strom weiter.

Während Autofahrer bei einem Gewitter in ihrem Fahrzeug geschützt sind, kann es für Radfahrer auf ihrem Vehikel schnell gefährlich werden. Daher heißt es: bei Blitz und Donner runter vom Rad.

Bei großer Sommerhitze können schnell Gewitter aufziehen. Wer auf einer Fahrradtour von Blitz, Donner und Regen überrascht wird, sollte nicht nur möglichst schnell eine Pause einlegen, sondern auch auf Abstand zum Drahtesel gehen.

«Die Metallteile leiten elektrischen Strom», warnt Ralf Weber von der R+V Versicherung. «Wer sein Rad während eines Blitzeinschlags berührt, riskiert schwere Verbrennungen.»

Wann es Zeit ist, Schutz zu suchen, ermitteln Fahrradfahrer am besten, indem sie die Sekunden zwischen Blitz und Donner zählen. Bei einer Sekunde ist das Gewitter etwa 340 Meter entfernt. Beträgt die Entfernung noch ungefähr fünf Kilometer, vergehen also 15 Sekunden bis das Grollen auf den Blitz folgt, stellt man sich besser unter.

Am sichersten ist es den Angaben zufolge unterhalb von Brücken aus Beton oder natürlich in Gebäuden mit Blitzableiter. Unter frei stehenden Bäumen ist man besonders schlecht aufgehoben. Auf freier Fläche sollten Radfahrer eine möglichst tiefe Stelle suchen, in die Hocke gehen und sich klein machen, rät Weber.

dpa/tmn

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