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BMW iNext oder iX

Tesla muss zittern: BMW stellt nächste Woche neuen Elektro-Bulliden vor

BMW stellt sein elektrisches und autonomes Model der Zukunft vor, den BMW iNext. Foto: Enes Kucevic/BMW
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BMW stellt sein elektrisches und autonomes Model der Zukunft vor, den BMW iNext.

BMW stellt nächste Woche im Rahmen eines Events die vollelektrische Serienversion des neuen i-Modells vor.

  • Im Rahmen des „#NEXTGen 2020“-Events präsentiert BMW das neue vollelektrische i-Modell.
  • Der BMW iNext oder iX – je nachdem wie der offizielle Name lauten wird – soll mit dem Tesla Model X und Audi e-tron in Konkurrenz treten.
  • Alles über das neue Elektroauto will BMW aber noch nicht verraten.

Wenn der Buchstabe „i“ am Anfang eines Produktnamens steht, kommen einem wahrscheinlich als erstes die Geräte von Apple wie iPhone oder iPad in den Sinn. Doch auch bei den Autos von BMW taucht er auf – etwa beim i3* oder i8*.

In Kürze stellt der Bayerische Autohersteller ein weiteres vielversprechendes Modell vor: Den BMW iNext.

BMW iNext: Elektro-SUV wird nächste Woche präsentiert

Etwas mehr als zwei Jahre nach der Vorstellung des Konzept-Modells wird das neue i-Modell von BMW nächste Woche offiziell vorgestellt (via motor1). Das Ganze geschieht im Rahmen des „#NEXTGen 2020“-Events von BMW, das am 10. November beginnt. Am Folgetag soll dann der iNext oder iX, der Name ist noch nicht klar, präsentiert werden. Allerdings wird nur das Design des Autos enthüllt. Infos zu den technischen Daten soll es nicht geben.

Der vollelektrische SUV wird mit dem Tesla Model X und Audi e-tron konkurrieren. Laut BMW wird die Veranstaltung in verschiedene Online-Präsentationen aufgeteilt, darunter ein sechsteiliges Format mit dem Titel „Chasing iNEXT“. Darin sollen Zuschauer einen Einblick hinter die Kulissen der Entwicklung des neuen Vorzeigemodells erhalten.

Wie viel von dem Fahrzeug gezeigt wird, ist zu diesem Zeitpunkt noch ungewiss. Während BMW sicherlich das Äußere des Fahrzeugs im Fokus haben wird, hoffen wir darauf, dass es auch mehr vom Innenraum zu sehen gibt.

Lesen Sie auch: Wie lange brauchen Elektroautos zum Aufladen?

BMW-Event: Was wird noch gezeigt?

Neben dem neuen i-Modell soll auch die Motorradabteilung von BMW am kommenden Mittwoch etwas Neues in petto haben. Und am 17. November soll auch ein neues Modell von Mini enthüllt werden, wobei es unklar ist, ob es sich dabei um ein Konzept oder ein Fahrzeug handelt, das in Serie gehen wird. Der BMW iNext oder iX ist aber die wichtigste Enthüllung während des Events. Die Markteinführung soll 2021 erfolgen. (ök) *tz.de ist Teil des bundesweiten Ippen-Digital-Redaktionsnetzwerkes.

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Knigge für E-Auto-Fahrer: Mit diesen Tipps fährt es sich einfach besser

Nissan Leaf an einer Ladesäule.
1. Teilen: Geben Sie das eigene Know-how an andere E-Auto-Fahrer in Foren und Apps weiter, zum Beispiel, wenn neue Ladestationen eröffnet werden. © Nissan
Eine bessere digitale Zusammenarbeit der Behörden soll das Antragsverfahren für E-Autos beschleunigen. Foto: Roland Weihrauch/dpa
2. Rücksicht nehmen: An öffentlichen Ladestationen nie das Ladekabel aus anderen E-Autos-ziehen. Das ist rücksichtslos und kann zudem zu Beschädigungen führen. © Roland Weihrauch
Symbol von E-Lade-Parkplatz
3. Parken: Auch wenn E-Autos an Ladestationen oft gratis parken, sollte man sein Auto nicht dort abstellen, wenn man es nicht laden will. Ein anderer E-Auto-Fahrer könnte den blockierten Platz dringend gebrauchen und ist froh über den Platz am Stecker. © dpa/Patrick Pleul
Autos mit Plug-in-Hybridtechnik kombinieren einen herkömmlichen Verbrennungsmotor mit einer E-Maschine und einem Akku. Foto: Patrick Pleul/dpa-Zentralbild/dpa-tmn
4. Akkupflege: Die Batterie nicht vollständig entleeren. Steht der Wagen längere Zeit, sollte man etwa alle 90 Tage auf 80 Prozent laden und dabei den Long-Life-Mode anwenden (siehe Bedienungsanleitung). © Patrick Pleul
Im Inneren eines Teslas drückt ein Mann auf den Touchscreen.
5. Planung: Ladestopps unterwegs können mit diversen Apps und Kartendiensten gut geplant werden. Oft sind die Stationen auch im bordeigenen Navi einprogrammiert. © dpa/Sven Hoppe
Ein weißer Tesla wird an einer Elektroladesäule aufgeladen (Symbolbild).
6. Kommunikation: Wer nur für kurze Zeit laden muss, kann am Auto eine Notiz hinterlassen, wie lange man noch an der Ladestation stehen wird – das hilft den Wartenden bei ihrer Planung. © Friso Gentsch/dpa
Ein Mann misst den Reifendruck während sein Elektroauto auflädt.
7. Reifendruck: Am energieeffizientesten fährt man mit dem vom Hersteller empfohlenen Reifendruck. © dpa/Bernd Weißbrod
Getestet wurden stichprobenartig 20 Gerätegruppen. Oft liegt der Stromverbrauch höher als erwartet. Foto: Tobias Hase
8. Ladeoptionen: Wer seine Fahrten vorausplanen kann, nutzt alle Möglichkeiten des Aufladens: Haushaltststeckdose, Wallbox und Schnellladesäule. Das schont nicht nur den Geldbeutel, sondern auch den Akku. © dpa/Tobias Hase
Müll liegt neben einem Parkplatz
9. Rücksicht: Öffentliche Ladesäulen sollte man pfleglich behandeln, damit der nächste E-Auto-Fahrer ebenfalls problemslos Strom nachladen kann. Auch wenn die Station etwas abgelegen ist – sie ist kein Müllabladeplatz! © dpa/Uwe Zucchi

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