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Neuer Markenauftritt

Citroën präsentiert neues Logo im Retro-Look: „Voll daneben“

Citroën hat zum zehnten Mal sein Logo überarbeitet und setzt auf den Retro-Look. In den sozialen Netzwerken kommt das Emblem jedoch nicht gut an. 

In der Autobranche gibt es zahlreiche ikonische Logos, wie etwa die vier Ringe von Audi, den Opel-Blitz und den Mercedes-Stern. Sie machen dem Betrachter unmissverständlich klar, mit welcher Marke er es zu tun hat. Hin und wieder ist aber mal ein frischer Anstrich fällig. Das dachte sich auch Citroën und hat eine Neuauflage des Markenzeichens entwickelt.

Es ist erst die zehnte Weiterentwicklung des 1919 von André Citroën erdachten Logos. An dieses ist auch die neue Version im Retro-Look angelehnt, die erstmals „Ende September auf einem neuen Konzeptfahrzeug der Citroën-Familie“ zu sehen sein wird. Bis Mitte nächsten Jahres wird das neue Logo dann in mehreren Versionen auf Serien- und Konzeptfahrzeugen eingesetzt. Damit folgt man dem Vorbild von BMW, wo für einige Autos ebenfalls ein neues Emblem vorgestellt wurde.

Das neue Logo von Citroën orientiert sich am Original von 1919.

Citroën präsentiert neues Logo im Retro-Look: „Voll daneben“

Der Doppelwinkel ist wieder gradliniger und kommt ohne 3-D-Effekte daher. Umschlossen wird er wie im Original-Logo von 1919 von einem vertikalen ovalen Rahmen, der den Retro-Look erzeugt. Zudem arbeitet der französische Autohersteller an einer neuen Designsprache, um das Emblem sichtbarer zu machen. So soll auf den ersten Blick deutlich werden, dass es sich um einen Citroën handelt.

Elektroautos-Ranking: Das sind die Top Ten der Stromer in Europa

Hyundai Ioniq5
Platz 10: Hyundai Ioniq 5. Gleich nach dem Start im vergangenen Jahr entwickelte sich das südkoreanische SUV zu einem der beliebtesten Stromer seiner Klasse. Dank 800 Volt lädt es schnell und bietet dann bis 507 Kilometer Reichweite. In Europa brachte er es in den ersten vier Monaten dieses Jahres auf 11.917 Verkäufe. Preis in Deutschland: ab 41.900 Euro. © Hyundai
Peugeot e-208
Platz 9: Peugeot e-208. Französische Kleinwagen hatten Europa, vor allem natürlich auf ihrem Heimatmarkt, schon immer eine Menge Fans. Das ändert sich auch im Elektro-Zeitalter nicht. Der Peugeot e-208 von 2019 (Reichweite bis zu 450 Kilometer) ist einer der Stars im Stellantis-Konzern und brachte es bis April europaweit auf 12.148 Einheiten. Preis in Deutschland: ab 35.350 Euro. © Pontus Lundahl/Imago
Audi q4 e-tron
Platz 8: Audi Q4 e-tron. Das noch relativ kompakte SUV kam 2021 auf dem Modularen E-Antriebs-Baukasten (MEB) des VW-Konzerns auf den Markt, und überzeugte vom Start weg viele Kunden. 12.461 kauften ihn im ersten Tertial des Jahres. Die maximale Reichweite beträgt 534 Kilometer. Preis in Deutschland: ab 41.900 Euro.  © Audi
Renault Zoe
Platz 7: Renault Zoe. Beim Crashtest versagte die aktuelle Version des französischen City-Stromers (null Sterne!), aber mit 12.963 Verkäufen im erfassten Zeitraum war er in Europa sehr beliebt. 395 Kilometern maximale Reichweite sind in dieser kleinen Klasse ein achtbarer Wert. Preis in Deutschland: ab 33.140 Euro. © Renault
Hyundi Ioniq 5
Platz 6: Hyundai Kona Elektro. Im Gegensatz zum neuen Ioniq 5 bietet Hyundai den seit Kona mit verschiedenen Antriebsversionen an, das seit 2018 verkaufte Elektroauto brachte es bis April in Europa auf 13.354 Verkäufe. Die Reichweite beträgt maximal 484 Kilometer. Preis in Deutschland: ab 35.650 Euro.  © Hyundai
VW ID.4
Platz 5: VW ID.4. Die Crossover-Variante des braven Grundmodells ID.3 mit größerem Innenraum und etwas Off-Road-Fähigkeit fand in den ersten vier Monaten europaweit 13.870 Kunden. Die Reichweite der Top-Version gibt VW reichlich optimistisch mit 518 Kilometern an. Preis in Deutschland: Ab 46.515 Euro. © Ingo Barenschee/VW
Kia e-Niro
Platz 4: Kia e-Niro. Die Elektroversion des seit 2016 angebotenen Kompakt-SUV ist in dieser Form mittlerweile nicht mehr bestellbar, schaffte es bis April aber noch zu 16.032 Kunden in Europa. Der Nachfolger heißt Kia Niro EV, schafft bis zu 460 Kilometer und kostet in Deutschland ab 39.990 Euro. © Anders Wiklund/Imago
Fiat 500e
Platz 3: Fiat 500. Das aktuelle Modell des Kleinstwagens, auch als Fiat 500e oder Fiat 500 Elektro bezeichnet, wird ausschließlich als E-Auto angeboten. Im ersten Tertial dieses Jahres war er mit 18.537 Kunden der erfolgreichste Stromer aus dem Stellantis-Konzern. Je nach Akku-Größe schafft der Cityflitzer 190 bis über 300 Kilometer. Preis in Deutschland: ab 26.790 Euro. © Fiat/Stellantis
Tesla Model Y
Platz 2: Tesla Model Y. Die Schrägheck-Limousine, die mittlerweise auch im deutschen Werk Grünheide gebaut wird, hat sich zu einem der beliebtesten Stromer weltweit entwickelt. In Europa fand sie von Januar bis April 26.616 Käufer. Die maximale Reichweite gibt Tesla mit 533 Kilometern an. Preis in Deutschland: ab 59.965. © Tesla
Tesla Model 3
Platz 1: Tesla Model 3. Das Einstiegsmodell des Elektroauto-Pioniers macht den Triumph perfekt: Platz 1 und 2 für die Texaner, auch wenn ihnen der kleine Fiat 500 auf den Fersen ist. Das Model 3 sicherte sich mit 32.697 Verkäufen klar die Pole-Position. Die Reichweite beträgt laut Werksangabe bis zu 547 Kilometer. Preis in Deutschland: ab 52.965 Euro. © Tesla

Doch nicht nur beim Logo setzt Citroën auf Retro-Look. Die von ikonischen Autos wie dem 2CV und der DS bekannte Farbton Monte-Carlo-Blau kehrt ebenfalls zurück – als Karosseriefarbe und Teil der Markenidentität für Unternehmen und Handel. Der rote Farbton in physischen, gedruckten und digitalen Anwendungen wird durch Infra-Red ersetzt.

Citroën präsentiert neues Logo im Retro-Look: Wegen Elektroautos notwendig

Neben dem neuen Logo im Retro-Look führt Citroën auch einen neuen Markenclaim ein: „Nothing Moves Us Like Citroën“. Die Anpassungen seien auch wegen des Wandels hin zum Elektroauto notwendig und sollen den Autohersteller in das „wahrscheinlich aufregendste Kapitel“ seiner Geschichte führen, erklärte Citroën-Chef Vincent Cobée. Den neuen Retro-Look bezeichnete er als ein „elegantes Symbol des Fortschritts“.

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Eine Meinung, die in den sozialen Netzwerken nicht nur geteilt wird. Insbesondere auf Facebook kommt das neue Retro-Logo von Citroën alles andere als gut an. Auch auf Instagram hagelt es viel Häme, doch einige Nutzer finden gefallen an dem neuen Look.

  • „Pardon, aber das ist voll daneben! Aber es passt zum Einheitsbrei, der mittlerweile bei Citroën Einzug gehalten hat.“
  • „Was soll das? Wenn man keine Ideen mehr hat, ändert man das Logo?“
  • „Uff, das erinnert mich an ein Abzeichen an einer Pseudouniform.“
  • „Willkommen im 1919.“
  • „Sieht aus wie ein Osterei.“
  • „Ich mag es, finde die Symbiose ist gelungen.“

Rubriklistenbild: © Citroën

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